Sonnenbrillen im Outdoorbereich
Bei vielen Outdoorsportarten sind Sonnenbrillen ein Muss. Wer Wandert, Klettert oder Rad fährt, muss seine Augen vor schädlichen Einwirkungen schützen. Wir wollen im folgenden verschiedene Sportarten näher betrachten und herausfinden, welche Art von Brille sich zur ihrer Ausübung eignet.
Beim Klettern ist man, sofern man in der Natur und nicht in der Halle klettert, den ganzen Tag an der Sonne. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Augen vor schädlicher UV-Strahlung zu schützen. Darüber hinaus sind aber auch kleine Steinchen ein Problem, welche dem Kletterer ins Auge geraten können. Auch dagegen schützt eine Brille. Generell sollte beim Klettern eine Brille gewählt werden, die die Augen möglichst ganz umschließt und so maximalen Schutz bietet. Zudem sollte sie mit einem Fangriemen versehen werden, so dass sie nicht herunterfallen und verloren gehen kann. Wer in großen Höhen und bei Schnee und Eis klettert, benötigt eine Brille, die keine ungefilterte Strahlung an die Augen heranlässt. Sie muss also dicht am Gesicht anliegen. Gletscherbrillen erreichen dies durch spezielle Manschetten.
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Auch Radfahrer sollten stets eine Brille tragen. Vor allem an sonnigen Tagen ist der Schutz vor UV-Strahlung ein wichtiger Grund, die Brille zu tragen. Ebenso wichtig ist allerdings der Schutz vor Fahrtwind. Zu viel Wind über einen zu langen Zeitraum kann zu einer schmerzhaften Bindehautentzündung führen. Dagegen schützt eine Brille. Darüber hinaus schützt sie das Auge vor Fremdkörpern, insbesondere vor kleinen Insekten. Fliegt einem eine kleine Fliege ins Auge, kann das gefährlich werden. Schlimmstenfalls sind Schreck und Schmerz so groß, dass man die Kontrolle über das Rad verliert und stürzt. Bei der Auswahl der passenden Brille ist auf guten Sitz und perfekte Passform zu achten. Zudem sollte das Sichtfeld möglichst groß sein, um die Fahrsicherheit zu erhöhen.
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Auch wer nur gemütlich im Wald wandern geht, sollte an sonnigen Tagen eine Sonnenbrille tragen. Schädliche UV-Strahlung ist auch im dichten Wald ein Problem und kann die Augen auf Dauer schädigen. Eine gute Freizeitbrille sollte leicht und bequem sein, darf gleichzeitig aber auch modisch aussehen. Sie sollte nicht zu eng sitzen, da die Belüftung der Augen den Komfort merklich erhöhen kann. Du eng sitzende Brillen können zur Schweißbildung unter der Brille führen.
Auch wer auf dem Wasser unterwegs ist, z.B. beim Wakeboarden oder Wildwasserfahren, sollte einen Augenschutz tragen. Spritzwasser im Auge kann nicht nur unangenehm sondern mitunter auch gefährlich sein, nämlich dann, wenn es einem die Orientierung nimmt. Eine Wassersportbrille sollte sehr fest sitzen, manche sind mit einem Band am Hinterkopf festziehbar, und die Augen dicht umschließen.
Skibrillen sind ein ganz besonderes Thema, welches ich in einem separaten Ratgeber nochmal ganz ausführlich behandeln werde. Der Umfang würde diesen Ratgeber sprengen.
Fazit
Für viele Outdoorsportarten bietet der Markt spezielle Lösungen an. Bei der Auswahl ist auf solide Verarbeitung und gute Materialien zu achten. Auch sollte die Brille leicht sein und perfekt sitzen. Manche Brillen werden mit auswechselbaren Gläsern geliefert. Das macht sie besonders vielseitig, lassen sie sich so doch an verschiedenen Gegebenheiten anpassen. Die Gläser sollten splitterfest sein. Bei einem Sturz, z.B. beim Radfahren, entstehen so keine gefährlichen Splitter.
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