Kochen in freier Natur
Dieser Ratgeber befasst sich mit dem Thema Outdoor-Kocher.
Die Auswahl ist sehr groß, ich will mich hier auf drei Arten von Kochern beschränken: Gas-, Benzin- und Mehrstoffkocher.
Benzinkocher:
Benzinkocher sind sehr sparsam im Verbrauch, Benzin ist zudem weltweit erhältlich. Der Brennstoff hat auch bei großen Höhen und tiefen Temperaturen gute Leistungswerte. Die Handhabung von Benzinkochern ist mitunter aufwändig, das Benzin muss vorher erhitzt und so unter Druck gesetzt werden. Auch können Ruß und Geruch als unangenehm wahrgenommen werden.
Gaskocher:
Gaskocher sind sparsam, sehr sauber in der Anwendung und leicht zu handhaben. Allerdings nimmt die Leistung bei niedrigen Temperaturen und in großen Höhen merklich ab. Auch sind nicht alle Kartuschen mit allen Kochern kompatibel, weswegen es zu Versorgungsproblemen kommen kann, wenn es vor Ort keine geeigneten Kartuschen gibt.
Mehrstoffkocher:
Mehrstoffkocher sind besonders vielseitig. Sie lassen sich, nach kleinen Modifikationen, beispielsweise mit Benzin, aber auch mit Diesel oder Petroleum betreiben. Das erleichtert die Versorgung mit Brennstoff enorm.
Mehrstoff- und Benzinkocher sind in der Anwendung etwas komplizierter als Gaskocher. Gaskocher sind zudem besonders leicht und klein im Packmaß. Auch sind sie in der Anschaffung deutlich preiswerter.
Outdoorkocher Produktbeispiele
Bei Gaskochern ist zudem darauf zu achten, dass sie Schraubkartuschen verwenden. Diese lassen sich immer wieder an- und abschrauben, ohne das Gas verloren geht. Ein großer Vorteil, wenn das System verstaut werden soll.
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