Fenix-Taschenlampen - Welche für wen?
Seit einigen Jahren ist der chinesische Hersteller Fenix mit seinen Taschenlampen weltweit sehr erfolgreich bei Polizisten, Soldaten, Jägern oder Feuerwehrleuten. Dieser Erfolg kommt nicht von ungefähr: Das Team bei Fenix konzipiert Lampen, die den höchsten Anforderungen gerecht werden. Dazu verwendet man bei Fenix beste Materialien, die neusten LEDs und durchdachte Konstruktionen.
Das Sortiment des Herstellers ist mittlerweile sehr groß. Aus diesem Grunde erscheint es mir ratsam eine Vorauswahl zu treffen, die wichtigsten Modelle vorzustellen und herauszuarbeiten, welches Modell für wen geeignet ist.
In die Kategorie „Micro“ ordne ich die allerkleinesten Lampen aus dem Hause Fenix ein. Sie sind sehr klein und besonders leicht. Betrieben werden sie über eine AAA-Batterie. Sie eignen sich zum täglichen Tragen in der Hosen- oder Jackentasche, zur Befestigung am Schlüsselbund und zum Transport in der Damenhandtasche. Die Leichtleistung ist ausreichend, um das Schlüsselloch zu finden oder einen Gegenstand in den Tiefen der Damenhandtasche. Für mehr sind die kleinen Lampen einfach zu schwach.
In der Kategorie „Mini“ finden wir Lampen, welche nur unwesentlich größer sind als jene der Kategorie „Micro“, dabei aber deutlich mehr Licht geben. Betrieben werden sie über AA-, AAA- oder CR123A-Batterien. Auch sie eignen sich zum täglichen Tragen in der Tasche, leuchten aber so hell, dass man mit ihnen problemlos auch einen Raum erhellen kann, z.B. im Keller oder in der Garage.
Lampen der Kategorie „Medium“ sind schon deutlich größer als diese der Kategorie „Mini“. Sie werden durch mehrere Batterien der Größe AA, AAA oder CR123A betrieben und bieten erstaunliche Helligkeit. Sie eignen sich insbesondere für sportliche Aktivitäten, aber auch für professionelle Anwender, wie z.B. Polizisten, die die Größe und das Gewicht nicht stören. Auch eignen sie sich als Notlampe im Haus oder im Auto.
In die Kategorie „Maxi“ fallen die größten Lampen aus dem Hause Fenix. Sie bieten überragende Lichtleistung, sind allerdings auch entsprechend groß und schwer. Sie eignen sich für Käufer, die sehr viel Licht brauchen, z.B. Bauarbeiter, oder Leute, die mit dem Hund im dunklen Wald spazieren gehen.
Bei der Wahl der richtigen Fenix-Taschenlampe sollen folgende Fragen Orientierung geben:
1. Wieviel Licht brauche ich?
2. Für welche Zwecke will ich die Lampe einsetzen?
3. Wieviel darf meine Fenix kosten?
4. Wie schwer darf sie sein?
5. Werde ich sie immer bei mir tragen?
6. Welche Batterien will ich verwenden?
7. Wie groß soll meine Fenix sein?
Wenn man sich diese Fragen beantwortet, kommt man schnell zum passenden Modell. Grundsätzlich gilt, dass alle Modell hervorragend verarbeitet sind und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Vergleichbare Lampen anderer Hersteller sind mitunter doppelt so teuer. Je härter die Anforderungen sind, desto besser sollte die Lampe gewählt werden. Wer von Zeit zu Zeit in den Keller geht, wird keine so gute Lampe brauchen, wie ein Feuerwehrmann, dessen Leben von der Leuchte abhängen kann. Im Zweifel sollte immer eine etwas bessere Lampe gewählt werden, auf diese Weise ist man auf der sicheren Seite.
Fenix bietet zudem viel sinnvolles Zubehör an, wie z.B. Holster, Filter, Schlaufen oder Gürtelclips.
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