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Hilfreiche Produktbewertung
Baby Tragehilfen
Sie haben vor sich in der nächsten Zeit eine Baby Tragehilfe zu kaufen, haben sich aber noch nicht genau entschieden, welche es sein soll?
In diesem Kaufratgeber, werde ich die Vor- und Nachteile der gängisten Modelle vorstellen und versuchen Ihnen somit bei Ihrer Entscheidung zu helfen.
Die Hauptpunkte, die für das Tragen eines Neugeborenen sprechen, sind folgende:
Für Neugeborene gibt es nichts schöneres, als möglichst nah bei ihrer Mutter zu sein. Und das am liebsten den ganzen Tag. Um das zu ermöglichen gibt es Babytragehilfen, doch nicht jede Tragehilfe ist auch für Babys geeignet.
Der wesentliche Punkt hierbei ist die Haltung des Kindes.
Optimal ist die sogenannte "Anhock-Spreizhaltung". Hierbei sitzt das Kind in einer M-Haltung. Das sollte man sich bildlich vorstellen. Man guckt von hinten auf das Kind, das in der Tragehilfe sitzt. Die Mitte des "M´s" ist quasi das Gesäß des Kindes, die beiden äußeren Teile des Buchstabens sind jeweils die Beine. Die oberen Spitzen des "M´s" stellen die Knie dar. Durch diese Haltung, befindet sich der Rücken des Babys automatisch in einer gebeugten Stellung, sodass die Wirbelsäule dabei nicht belastet wird.
- Der Tragende hat die Hände für andere Dinge frei.
- Die Kinder fühlen sich wohler und sind ruhiger.
- Der Aufbau der Mutter-Kind-Bindung wird erleichtert.
Für Neugeborene gibt es nichts schöneres, als möglichst nah bei ihrer Mutter zu sein. Und das am liebsten den ganzen Tag. Um das zu ermöglichen gibt es Babytragehilfen, doch nicht jede Tragehilfe ist auch für Babys geeignet.
Der wesentliche Punkt hierbei ist die Haltung des Kindes.
Optimal ist die sogenannte "Anhock-Spreizhaltung". Hierbei sitzt das Kind in einer M-Haltung. Das sollte man sich bildlich vorstellen. Man guckt von hinten auf das Kind, das in der Tragehilfe sitzt. Die Mitte des "M´s" ist quasi das Gesäß des Kindes, die beiden äußeren Teile des Buchstabens sind jeweils die Beine. Die oberen Spitzen des "M´s" stellen die Knie dar. Durch diese Haltung, befindet sich der Rücken des Babys automatisch in einer gebeugten Stellung, sodass die Wirbelsäule dabei nicht belastet wird.
Nicht zu empfehlen
Bei dieser Tragehilfe ist deutlich zu sehen, dass das Baby mehr oder weniger aufrecht in der Trage hängt. Stellt man sich das Kind in der Seitenansicht vor und vergleicht die beiden Tragemethoden, wird man schnell den Unterschied festestellen können.
Sitzt das Kind so, wie bei der auf dem Foto zu sehenden Trage, ist die Wirbelsäule in einer aufrechten Stellung. Das bringt folgenden Nachteil mit sich:
Bei jedem Schritt, den der Tragende macht, wird die Belastung des Gehens auf die Wirbelsäule des Kindes übertragen und das sollte möglichst vermieden werden, da es dadurch zu späteren Schäden kommen könnte.
Desweiteren ist zu beachten, dass die Kinder in diesen Tragen auch nur auf einem schmalen Steg sitzen. Das bedeutet, dass sich das gesamte Gewicht des Kindes und auch wieder des Gehens nur auf einen Bereich konzentriert und sich nicht über den gesamten Körper verteilen kann. Insbesondere ist zu beachten, dass diese Tragemethode bei Jungs auch zu Potenzschäden führen kann, weil das Kind ausschließlich auf der Leiste sitzt.
Sitzt das Kind so, wie bei der auf dem Foto zu sehenden Trage, ist die Wirbelsäule in einer aufrechten Stellung. Das bringt folgenden Nachteil mit sich:
Bei jedem Schritt, den der Tragende macht, wird die Belastung des Gehens auf die Wirbelsäule des Kindes übertragen und das sollte möglichst vermieden werden, da es dadurch zu späteren Schäden kommen könnte.
Desweiteren ist zu beachten, dass die Kinder in diesen Tragen auch nur auf einem schmalen Steg sitzen. Das bedeutet, dass sich das gesamte Gewicht des Kindes und auch wieder des Gehens nur auf einen Bereich konzentriert und sich nicht über den gesamten Körper verteilen kann. Insbesondere ist zu beachten, dass diese Tragemethode bei Jungs auch zu Potenzschäden führen kann, weil das Kind ausschließlich auf der Leiste sitzt.
Niemals vorwärts tragen!
Man sollte folgendes beachten:
Es ist vollkommen egal, in welcher Tragemethode man ein Baby transportiert, man sollte es niemals vorwärts tragen, denn dabei sitzt das Kind wieder, wie vorher beschrieben, nur auf einem schmalen Steg und somit auch mit geradem Rücken.
Der Hintergedanke ist natürlich gut gemeint, jedoch sind die Konsequenzen, die es nach sich ziehen könnte groß.
Es ist vollkommen egal, in welcher Tragemethode man ein Baby transportiert, man sollte es niemals vorwärts tragen, denn dabei sitzt das Kind wieder, wie vorher beschrieben, nur auf einem schmalen Steg und somit auch mit geradem Rücken.
Der Hintergedanke ist natürlich gut gemeint, jedoch sind die Konsequenzen, die es nach sich ziehen könnte groß.
Der Hüftgurt
Ein weiterer wesentlicher Bestandteil, an dem man eine gute Trage erkennt ist der Hüftgurt. Er entlastet spürbar den Rücken des Trägers.
Tragen ohne diesen Hüftgurt verlagern das Gewicht des Kindes auf den Rücken des Tragenden, sodass es schnell zu Verspannungen kommt und der Träger mit Rückenschmerzen zu kämpfen haben wird. Am Anfang mag es noch nicht so sehr auffallen, da ein Neugeborenes ja noch nicht so viel wiegt. Da es aber Tag für Tag schwerer wird, erhöht sich somit auch die Belastung, die auf den Rücken des Tragenden wirkt.
Anders mit dem Hüftgurt. Das Gewicht des Kindes verlagert sich hauptsächlich auf die Hüften des Trägers. Die Schultergurte stützen das Kind quasi nur, damit es nicht nach hinten fällt. (Etwas übertrieben ausgedrückt.)
Tragen ohne diesen Hüftgurt verlagern das Gewicht des Kindes auf den Rücken des Tragenden, sodass es schnell zu Verspannungen kommt und der Träger mit Rückenschmerzen zu kämpfen haben wird. Am Anfang mag es noch nicht so sehr auffallen, da ein Neugeborenes ja noch nicht so viel wiegt. Da es aber Tag für Tag schwerer wird, erhöht sich somit auch die Belastung, die auf den Rücken des Tragenden wirkt.
Anders mit dem Hüftgurt. Das Gewicht des Kindes verlagert sich hauptsächlich auf die Hüften des Trägers. Die Schultergurte stützen das Kind quasi nur, damit es nicht nach hinten fällt. (Etwas übertrieben ausgedrückt.)
Das Tragetuch
Die allgemeinen Vorteile einer Tragehilfe habe ich bereits oben erläutert, deshalb zähle ich hier nur die Nachteile und Besonderheiten der jeweiligen Hilfen auf.
Aus Sicht der Haltung des Kindes ist die optimalste Tragehilfe immer ein Tragetuch.
Jedoch sind folgende Punkte zu bedenken:
Aus Sicht der Haltung des Kindes ist die optimalste Tragehilfe immer ein Tragetuch.
Jedoch sind folgende Punkte zu bedenken:
- Die verschiedenen Bindetechniken eines Tragetuchs müssen erst einmal erlernt werden, sie bieten anschließend jedoch mehr Flexibilität dadurch, dass es viele verschiedene Bindemöglichkeiten gibt.
- Ein Tragetuch ist sehr lang. ( Etwa. 3,5m bis 4m je nach Bindetechnik und Statur des Tragenden bedarf es auch mehr Stoff.) Wenn man also irgenwo in der Stadt ist, wird man vermutlich schief angeguckt, wenn man seine 4m Tuch auspackt)
Manduca
Eine gute Alternative ist bspw. die Manduca:
Man kann das Kind in dieser Trage sowohl vor dem Bauch, seitlich auf der Hüfte alsauch hinten auf dem Rücken tragen.
Man kann das Kind in dieser Trage sowohl vor dem Bauch, seitlich auf der Hüfte alsauch hinten auf dem Rücken tragen.
- Relativ hoher preis, jedoch werden bei dieser Tragehilfe keine "Erweiterungen" benötigt. Die "Neugeborenenfunktion" ist intergriert, sowie der Kopf- und Sonnenschutz.
Ergobaby
Eine weitere Möglichkeit wäre ErgoBaby Ergo Carrier
Letzten Endes muss jedoch jeder für sich entscheiden, welche Trage zu einem passt, indem man sie idealerweise in einem Geschäft oder bei einer Trageberatung probeträgt.
Denken Sie einfach immer an die wichtigen Punkte, mit denen Sie eine gute Tragehilfe schnell und problemlos erkennen können.
- Diese Trage hat auch einen relativ Hohen Preis und es müssen zusätliche Funktionen seperat gekauft werden, wie z.B. der neugeborenen Einsatz.
Letzten Endes muss jedoch jeder für sich entscheiden, welche Trage zu einem passt, indem man sie idealerweise in einem Geschäft oder bei einer Trageberatung probeträgt.
Denken Sie einfach immer an die wichtigen Punkte, mit denen Sie eine gute Tragehilfe schnell und problemlos erkennen können.
- Ein Hüftgurt ist vorhanden.(Das sollte normalerweise auch bedeuten, dass das Kind automatisch die Anhock-Spreizhaltung einnimmt.)
- Vorwärtstragen ist mit der trage in keinem Fall möglich. (Es gibt auch Tragen, bei denen es trotz Hüftgurt möglich ist, ich kann von diesen Tragen absolut abraten.)
- Das Kind sitzt niemals nur auf einem dünnen Steg. (Dieser Punkt ist eigentlich unnötig, wenn man den Ersten beachtet, ich führe ihn aber dennoch auf.)
Diese Tragehilfen sind absolut Empfehlenswert!
Mitgliedsdetails
Sockecisco
11
Aufgenommen:Mrz 2, 2011
Meine Name ist Socke, ich bin 21 Jahre alt. Freue mich hier zu sein und Bewertungen veröffentlichen zu können :)
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