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Hilfreiche Produktbewertung
Wie man das richtige Grafiktablett für sich findet.
Für Zeichenbegeisterte, die auch mit dem PC in Aktion treten wollen, muss natürlich ein Grafiktablett her. In diesem kurzen Ratgeber möchte ich erläutern, worauf man achten sollte und was wichtig beim Kauf eines Tabletts ist.
Punkt 1: Der Preis und die Marke.
Es gibt ja einige Hersteller für Grafiktabletts und für den Laien scheint alles sehr unübersichtlich. Zudem schwanken die Preise so gewaltig, dass man manchmal gar nicht mehr weiß, wo einem der Kopf steht - oder die Geldbörse. Soll es nun das teure Markenprodukt von WACOM sein oder tut es auch das billige No-Name-Gerät? Was bekomme ich für mein Geld und wie gut ist der Marktführer wirklich?
Dazu kann ich nur eines sagen: ein bisschen mehr Geld ausgeben lohnt sich. Die Geräte von WACOM sind qualitativ wirklich unschlagbar und halten jahrelang, ohne abzunutzen. Und sollte das doch mal der Fall sein, gibt es bei WACOM direkt Ersatzspitzen für den Stift oder neue Oberflächen fürs Tablett selbst. Kann das billigere Tablett das auch bieten?
Punkt 2: Die Größe.
Von Notizblock- bis Plakatwandgröße ist fast alles zu haben, doch was ist nun das richtige für mich? Die Entscheidung fällt nicht gerade leicht bei der erstehbaren Auswahl, aber schon zwei einfache Überlegungen erleichtern sie.
- Was möchte ich genau mit dem Tablett machen? Benutze ich es nur zum Schreiben, zum Zeichnen oder für beides, und wie oft? (ein sperriges A4-Tablett nur um hier und da eine Unterschrift zu setzen?)
- Wo will ich mit dem Tablett arbeiten? (ein A3-Tablett auf den Schoß nehmen ist nicht gerade leicht...)
Dazu muss ich aber dringend erwähnen, dass man auf einem A6-Tablett zwar beim ersten Hinsehen wenig Platz hat, jedoch ist die Projektionsfläche in Programm X (zB. Photoshop oder Corel Painter) viel größer und man merkt nicht, dass der Untergrund, auf dem man zeichnet, so viel kleiner ist!
Punkt 3: Das Design.
Im Grunde ist das Design für ein Grafiktablett nicht so wichtig, solange es gut und einwandfrei funktioniert; allerdings sollte man sich das Design schon genauer ansehen: ist es sehr kantig, könnte es bei Benutzung auf den Knien unangenehm sein. Sieht es billig verarbeitet aus? Das ist meist auch ein Hinweis darauf, dass das Tablett nicht besonders langlebig ist. Gibt es Lichter? Die Lichter zeigen an, dass das Gerät in Betrieb ist. Lichter auf dem Tablett selbst sind vorteilhaft, da man so gleich feststellen kann, wenn etwas nicht so funktioniert, wie es soll.
Dann gibt es noch zwei verschiedene Varianten von Tabletts: jene, die man 'liegend' benutzt, und jene, die man wahlweise mit einem Ständer aufstellen kann. Auch das sollte man berücksichtigen. Kann man besser auf einer leinwandartigen Neigung zeichnen oder braucht man einen flach aufliegenden Untergrund?
Zu guter Letzt gibt es noch die Entscheidung zwischen einem 'normalen' und einem Monitortablett (zB. Wacom Cintiq 12WX): das Monitortablett hat im Gegensatz zu den normalen Grafiktabletts eine Zeichenfläche, auf der man das Programm, in dem man arbeitet, und all seine Zeichenschritte sieht. Dies vermittelt das Gefühl von Zeichnen auf Papier oder sonstigem Untergrund, und man hat nicht wie bei anderen Tabletts den Faktor der Hand-Augen-Koordination.
Punkt 4: Das Alter.
Wenn man das Tablett nicht neu kaufen will, sollte man dennoch unbedingt darauf achten, dass es kein Urzeit-Modell ist. Alte Modelle haben oftmals keinen direkten USB-Anschluss und werden mit einem USB-Verbindungskabel angeschlossen, welches viele Rechner gar nicht mehr erkennen. Treiber aus dem Internet helfen da auch kaum etwas, und somit hat man für nichts Geld ausgegeben. Lieber ein wenig mehr investieren und ein neues Tablett mit USB-Anschluss erstehen. Das erspart viel Geklicke und schont die Nerven.
Diese vier Punkte sind die Grundsteine eines jeden Grafiktablett-Kaufs. Ich persönlich kann das WACOM Bamboo in der Größe A6 empfehlen, denn auch ich habe Erfahrungen mit großen, sperrigen und zickigen Tabletts gemacht, bevor ich mir diesen kleinen Goldschatz zugelegt habe. Ich bin vollkommen zufrieden damit und auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ist mehr als gut.
Jedoch sollte wirklich jeder für sich entscheiden, welches Tablett der treue Begleiter beim Zeichnen oder digitalen Schreiben sein soll.
Es gibt ja einige Hersteller für Grafiktabletts und für den Laien scheint alles sehr unübersichtlich. Zudem schwanken die Preise so gewaltig, dass man manchmal gar nicht mehr weiß, wo einem der Kopf steht - oder die Geldbörse. Soll es nun das teure Markenprodukt von WACOM sein oder tut es auch das billige No-Name-Gerät? Was bekomme ich für mein Geld und wie gut ist der Marktführer wirklich?
Dazu kann ich nur eines sagen: ein bisschen mehr Geld ausgeben lohnt sich. Die Geräte von WACOM sind qualitativ wirklich unschlagbar und halten jahrelang, ohne abzunutzen. Und sollte das doch mal der Fall sein, gibt es bei WACOM direkt Ersatzspitzen für den Stift oder neue Oberflächen fürs Tablett selbst. Kann das billigere Tablett das auch bieten?
Punkt 2: Die Größe.
Von Notizblock- bis Plakatwandgröße ist fast alles zu haben, doch was ist nun das richtige für mich? Die Entscheidung fällt nicht gerade leicht bei der erstehbaren Auswahl, aber schon zwei einfache Überlegungen erleichtern sie.
- Was möchte ich genau mit dem Tablett machen? Benutze ich es nur zum Schreiben, zum Zeichnen oder für beides, und wie oft? (ein sperriges A4-Tablett nur um hier und da eine Unterschrift zu setzen?)
- Wo will ich mit dem Tablett arbeiten? (ein A3-Tablett auf den Schoß nehmen ist nicht gerade leicht...)
Dazu muss ich aber dringend erwähnen, dass man auf einem A6-Tablett zwar beim ersten Hinsehen wenig Platz hat, jedoch ist die Projektionsfläche in Programm X (zB. Photoshop oder Corel Painter) viel größer und man merkt nicht, dass der Untergrund, auf dem man zeichnet, so viel kleiner ist!
Punkt 3: Das Design.
Im Grunde ist das Design für ein Grafiktablett nicht so wichtig, solange es gut und einwandfrei funktioniert; allerdings sollte man sich das Design schon genauer ansehen: ist es sehr kantig, könnte es bei Benutzung auf den Knien unangenehm sein. Sieht es billig verarbeitet aus? Das ist meist auch ein Hinweis darauf, dass das Tablett nicht besonders langlebig ist. Gibt es Lichter? Die Lichter zeigen an, dass das Gerät in Betrieb ist. Lichter auf dem Tablett selbst sind vorteilhaft, da man so gleich feststellen kann, wenn etwas nicht so funktioniert, wie es soll.
Dann gibt es noch zwei verschiedene Varianten von Tabletts: jene, die man 'liegend' benutzt, und jene, die man wahlweise mit einem Ständer aufstellen kann. Auch das sollte man berücksichtigen. Kann man besser auf einer leinwandartigen Neigung zeichnen oder braucht man einen flach aufliegenden Untergrund?
Zu guter Letzt gibt es noch die Entscheidung zwischen einem 'normalen' und einem Monitortablett (zB. Wacom Cintiq 12WX): das Monitortablett hat im Gegensatz zu den normalen Grafiktabletts eine Zeichenfläche, auf der man das Programm, in dem man arbeitet, und all seine Zeichenschritte sieht. Dies vermittelt das Gefühl von Zeichnen auf Papier oder sonstigem Untergrund, und man hat nicht wie bei anderen Tabletts den Faktor der Hand-Augen-Koordination.
Punkt 4: Das Alter.
Wenn man das Tablett nicht neu kaufen will, sollte man dennoch unbedingt darauf achten, dass es kein Urzeit-Modell ist. Alte Modelle haben oftmals keinen direkten USB-Anschluss und werden mit einem USB-Verbindungskabel angeschlossen, welches viele Rechner gar nicht mehr erkennen. Treiber aus dem Internet helfen da auch kaum etwas, und somit hat man für nichts Geld ausgegeben. Lieber ein wenig mehr investieren und ein neues Tablett mit USB-Anschluss erstehen. Das erspart viel Geklicke und schont die Nerven.
Diese vier Punkte sind die Grundsteine eines jeden Grafiktablett-Kaufs. Ich persönlich kann das WACOM Bamboo in der Größe A6 empfehlen, denn auch ich habe Erfahrungen mit großen, sperrigen und zickigen Tabletts gemacht, bevor ich mir diesen kleinen Goldschatz zugelegt habe. Ich bin vollkommen zufrieden damit und auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ist mehr als gut.
Jedoch sollte wirklich jeder für sich entscheiden, welches Tablett der treue Begleiter beim Zeichnen oder digitalen Schreiben sein soll.
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