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Walt Disney und Pixar - Tolle Zeichentrick Filme

 

Ich bin nicht nur ein Freund von Action Filmen  - nein.

Schon seit frühster Jugend bin ich ein Fan von Zeichentrickfilmen (mein erster war Eliot das Schmunzelmonster).

Als eine besonderes tolle Mischung haben sich die „alten Hasen“ von Walt Disney und das Studio Pixxar Pictures erwiesen. Walt Disney war ja schon immer eine tolle Produktionsfirma für abendfüllende Zeichentrickfilme. Um ihr Image ein wenig aufzufrischen haben sie vor einigen Jahren ein Kooperation mit dem jungen Studio von Pixxar begonnen, die sie bestimmt niemals bereut haben. Heraus gekommen sind sehr viel erfolgreiche Zeichentrickfilme mit dem eigenen Still von Pixxar.

Drei davon möchte ich hier vorstellen.

Alle drei Filme sind (natürlich) für Kinder geeignet, aber auch viele Erwachsene werden Spaß an ihnen haben.

Der Moderator Günther Jauch hat mal bei „Wer wird Millionär“ gesagt das er sich bei

„Wall E“ absolut gelangweilt hat. Herr Jauch, ich schätze sie sehr, aber hier liegen sie total falsch – der Film ist alles, aber nicht langweilig.

Der Film handelt zunächst von einem kleinen Roboter, der scheinbar alleine auf einer zugemüllten und unbewohnbaren Erde den Dreck der Menschen aufräumt.

Im ersten Teil hört man quasi kein Wort – man hört nur die Geräusche des armen, kleinen und seeehr einsamen Roboters, der seinem Tagewerk nachgeht. Ich finde gerade diesen Teil beeindruckend. Der Film handelt aber auch von der Liebe von Wall E zur Roboterfrau EVA. Einfach süß wenn diese beiden Maschinen miteinander flirten. Der Film handelt aber auch von Hoffnung – nämlich wenn die Menschen mit einem großen Raumschiff in dem sie bis dahin ziemlich Faul gelebt haben auf die Erde zurück kommen.

Ein wirklich toller Film  - und nicht für ungut Herr Jauch!


Der nächste Film ist sehr anders, ein wenig schräg aber ebenfalls sehr gut.

„Die Monster AG“ handelt von einer Firma, die in einer anderen Dimension zuständig ist für die Energieproduktion. Die Protagonisten sehen – mit unseren Menschenaugen – aus wie Monster. Sie sehen das natürlich anders, für sie in kleine Kinder furchterregende Monster, vor denen sie große Angst haben.

Wie wird nun dieses Energie erzeugt? Ganz Einfach: Durch Dimensionstüren gelangen die „Mitarbeiter“ der Monster AG in die dunklen Schlafzimmer der kleinen Kinder und erschrecken diese bis zu schreien. Diese Schrei werden aufgefangen und in Energei umgewandelt. Ganz einfach – oder?

Dem Haupthelden geschieht aber ein kleines Missgeschick. Aus versehen kriecht ihm ein Kind durch die Dimensionstür hinterher und ist auf einmal in der „Monster Dimension“.

Da unsere Monster ja Angst vor kleinen Kindern haben entstehen nun viele Verwicklungen und Abenteuer, zumal unser Held auch eine große Zuneigung zu dem kleinen Mädchen gewinnt.

Der Film hat natürlich ein absolutes Happy End und ist sehr witzig – empfehlenswert für jung und alt.


Kommen wir zum Abschluss zu „Findet Nemo“, ein Film der in der Realität tatsächlich traurigerweise für den Tod vieler echter Clownfische verantwortlich war.

Warum geht’s?

Nemo – der kleine Clownfisch – lebt alleine mit seinem Papa Marlin im Meer in der Nähe von Sydney.

Bedingt durch einen kleinen Streit mit seinem Vater wird Nemo von einem Taucher gefangen und in ein Aquarium in einer Zahnarztpraxis gebracht.

Vater Marlin macht sich auf seinen Sohn zu suchen und Nemo versucht – mit der Hilfe seiner neuen Freunde aus dem Aquarium der Gefangenschaft zu entfliehen.

Ein sehr witziges Element ist die Fischdame Dorie – gesprochen von Anke Engelke – die Vater Marlin begleitet. Sie ist schusselig und sehr vergesslich – wenn man ihr was sagt hat sie es in der Regel nach kurzer Zeit wieder vergessen. Wirklich zum brüllen!

Der Film hat – wie bei Disney und Pixxar -  üblich ein Happy End und ist wirklich sehr, sehr schön!

Warum aber ist der Film für den Tod der vielen Clownfische verantwortlich?

Im Film geling es Nemo durch einen Abfluss ins Meer zu fliehen, In der Realität haben nun viele Kinder Clownfische aus echten Aquarien genommen und in den Abfluss geschüttet – natürlich um sie zu befreien. Leider klappt das nur im Film, und so endete wohl die Flucht der meisten Fische tragisch....



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Rensenbrink

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Aufgenommen:Apr 28, 2010

Ich bin leidenschaftlicher Computerspieler und schaue gerne Filme aller Art.

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