Vielen Dank für Ihr Feedback.
Sie haben diese Seite als hilfreich beurteilt
Sie haben diese Seite als nicht hilfreich beurteilt
Geben Sie hier den Titel Ihres Ratgebers ein (z.B.: „Top-Produkte für ...“)
Um das Video ansehen zu können, installieren Sie bitte die aktuelle Version des Adobe Flash Players.
Hilfreiche Produktbewertung

Sitcoms - Sehenswerte Serien von früher

 

Obwohl es dieser Tage einige wirklich sehr gute Sitcoms gibt (Wie „How I met your mother“ oder „Two and a half men“, gab es schon in den achtziger und neunziger Jahren einige sehr gute Serie. Das Ambiente passt hier und da vielleicht nicht mehr in die heutige Zeit, sehenswert sind die drei Serie die ich heute vorstellen will allemal.

Rosaenne

Beginnen möchte ich mit der Serie „Roseanne“, die von 1988 – 1997 erschienen ist.

Benannt ist sie nach der Hauptdarstellerin Roseanne Bar, die an der Seite von dem bestimmt bekannten John Goddman einfach nur toll aufspielt.

In der Serie geht es um die Familie von Roseanne und Dan Connor und ihren drei Kindern.

Dan ist Bauarbeiter, Roseanne ist überwiegend Hausfrau und kümmert sich um die Kinder. Die Serie spielt also im Arbeitermilieu ist behandelt alle Probleme die man mit einem Leben so hat also Geld, Arbeitslosigkeit, Alkohol ect.

Die Serie steht im absoluten Gegensatz zur heilen Welt wie sie z.B. bei den „Cosbys“ Gezeigt werden, wobei die Serie insbesondere durch das lose Mundwerk von Roseanne an Kontur gewinnt. Während der neun Jahre in der die Serie lief konnte man beobachten wie die Kinder älter werden und sich damit auch die Probleme ändern.

Die Serie hat in meinen Augen übrigens das Hammerstärkste Ende was ich jemals bei einer Serie gesehen habe. Es wird vielleicht nicht jedem gefallen, kommt absolut überraschend und ist Filmisch hervorragend umgesetzt, ich bekomme eine Gänsehaut wenn ich nur dran denke.

Wer die Bundy mochte sollte hier unbedingt mal rein schauen, Verehrer der Cosbys könnte leicht verstört werden.


Der Prinz von Bel Air

Wer kennt nicht den berühmten Hollywood Star Will Smith?

Mit dieser Serie hat seine Kariere quasi begonnen.

Will (gespielt von Will Smith) wächst in einem üblen Vorort von Philadelphia auf. Eigentlich interessiert er sich nur für Musik und Basketball. Als er Ärger mit einer Gang bekommt schickt ihn seine Mutter nach Bel Air, zu seiner Tante und seinem Onkel.

Und hier liegt das Hauptthema der Serie zugrunde: Tante und Onkel sind nämlich sehr wohlhabend und wohnen in einer Villa mit Butler, also der absolute Gegensatz zu Will.

Dazu kommen noch zwei Cousinen und ein Cousin und die Familie Banks ist komplett.

Die Serie handelt nun von Will und seinem Weg wie er Quasi von der Straße weg bis zum Serienende auf den rechten Weg gerät und auch bleibt.

Will Smith hier in Action zu sehen ist ein wahres Fest, aber auch seine Co-Darsteller können sich sehen lassen. Außer von Will Smith habe ich aber von keinem mehr was gehört, eigentlich Schade.


Die Nanny

Irgendwie war es zur damaligen Zeit Mode das die Hauptfigur mit dem Hauptdarsteller den Vornamen teilt. So auch hier, Fran Drescher spielt „Die Nanny“, Fran Fine.

Worum geht’s? Fran wird von ihrem Verlobten sowohl verlassen als auch aus ihrem Job in seinem Brautmodengeschäft gefeuert.

Die versucht dann um sich über Wasser zu halten Kosmetikprodukte zu verkaufen und gerät an Maxwell Sheffield, einem bekannten Brodway Produzenten.

Der sucht eine Nanny für seine drei Kinder und stellt sie wieder besseren Wissens direkt ein.

Die Serie lief über sechs Jahre und handelt im wesentlichen von den kleinen Problemen die Fran und ihre neue Familie haben. Fran verliebt sich schnell in ihren Chef, der aber nach dem Tod seiner ersten Frau starke Bindungsängste hat.

Es gibt noch viel Liebevoll gestalltete Nebenfiguren mit ihrern ganz eigenen Geschichten.

Herausheben möchte ich hier nur den Butler Nilles und C.C. Babcock, die Geschäftspartnerin von Maxwell. Nilles und C.C. hassen sich wie die Pest und lassen keine Gelegenheit aus den anderen Lächerlich zu machen. Wobei dem aufmerksamen Beobachter schnell klar wird worauf die Geschichte der beiden eigentlich hinaus läuft J

Die Serie ist sehr lustig und hat mehr Tiefgang als man denken mag (z.B. wenn Fran entsetzt beide Hände an die Wangen legt imitiert sie „Der Schrei“ von Munch).

Sie hat ein wirklich 100% Happy End und ist nur zu empfehlen.

Wer übrigens erfahren will wie es mit den Darstellern weiter gegangen ist gebe mal bei youtube „The Nanny - a nosh to remember“ ein, es gab nämlich mal ein Treffen von den Darstellern fünf Jahre später!



Mitgliedsdetails

Rensenbrink

94

Aufgenommen:Apr 28, 2010

Ich bin leidenschaftlicher Computerspieler und schaue gerne Filme aller Art.

Andere Benutzer haben sich auch die folgenden Produkte angesehen:

Alle Produkte anzeigen, die gekennzeichnet sind für »

 Roseanne,

 comedy,

 Nanny,

 dvd,

 Prinz von Bel Air

Ratgeber von Rensenbrink

Wie der Titel schont verrät möchte ich hier drei Spiele...
(0)
Wer meine Ratgeber und Bewertungen betrachtet wird sehr...
(0)
Als ich meinen ersten Ratgeber über den leider viel zu früh...
(0)
Endlich ist es passiert: Der alte Röhrenfernseher ist...
(0)
In diesem Ratgeber möchte ich ein paar Tipps geben was zu...
(0)

Copyright © 2000-2012 Shopping.com     Shopping.com ist ein eBay Unternehmen

http://img.shoppingshadow.com/jfe/JavaFrontEnd-fe118.rtb14.p1-8321
http://img.shopping.com/jfe/JavaFrontEnd-fe118.rtb14.p1-8321