Nützliches für den Hundeplatz
Sicher ist es im Sommer spaßiger auf den Hundeplatz zu gehen, als bei schlechtem Wetter oder im Winter. Sobald man mit seinem vierbeinigen Freund jedoch los zieht, sollte man gewisse Dinge dabei haben. Hier ein paar Sachen, die sich seit Jahren bei mir bewähren:
Es gibt für den Hundeplatz ein paar kleine Helfer, die das Training für Hund und Mensch sehr nett machen können.
Will man mit dem Hund für Obedience oder Unterordnung o. ä trainieren, empfiehlt sich eine Arbeitsleine von ca. 1 m. Diese zeichnet sich meistens dadurch aus, dass sie am Ende keine Handschlaufe hat. Man verwickelt sich nicht daran und kann schnell danach greifen.
Auf jeden Fall lehne ich Stachel- oder Zugbänder ab. Diese sind eine Quälerei für Hunde und gehört auf jedem guten Hundeplatz verboten. Einige Vereine dulden aus Verletzungsgründen beim Toben keine Brustgeschirre; diese können jedoch gut durch breite Halsbänder ersetzt werden.
Was kann der Hundehalter für ein gutes Trainng mitbringen?
1. Leckerchen im Beutel
Entweder man hat Taschen, die groß genug sind, oder man greift auf einen Futterbeutel zurück. Diese können ungemein praktisch sein. Der Futterbeutel eignet sich auch für kleineres Spielzeug und ist der ideale Begleiter für den Hundeplatz. Er ist aus hochwertigem und strapazierfähigem Material und lässt sich sehr leicht durch Auswischen reinigen.
Vorher hatte ich die Leckerchen immer in der Tasche, doch wenn diese nass werden oder länger dort drin sind, kann das eine echt ekelige Sache werden. Der Beutel verfügt über einen stabilen Ringeinsatz und ist durch ein Zugband einfach verschließbar. Dies ermöglicht einen schnellen und heimlichen Griff zur Belohnung. Befestigt wird der Beutel mit einem Clip. Ich trage ihn meistens am Gürtel.
Der Beutel ist aus 100 % Polyester. Tipps für Leckerchen: Wenig Rohprotein und möglichst kleine Portionen, damit diese schnell im Maul verschwinden.
Weste
Eine richtig tolle Sache ist eine Weste mit viel Stauraum wie die von Trixie für ca. 49 Euro. Ich habe noch keinen Tag mit der Weste bereut!
Die Weste ist aus Baumwolle und Polyester (Netzstoff) und hat einen sehr guten Sitz durch einen Gummizug im Taillenbereich.
Die Druckknopflasche über dem Reißverschluss gewährleistet einen sicheren Sitz auch bei offenem Reißverschluss. Das erleichtert das Training auch an wärmeren Tagen. Schön ist, dass viele Taschen, z. T. mit Reiß- oder Klettverschlüssen, für Spielzeug, Leckerlis und andere Utensilien vorhanden sind. Weiter gibt es einen Ring zum Befestigen einer Hundepfeife oder eines Clickers.
Das beste an der Weste ist die extra große Tasche auf dem Rücken, die besonders für Dummies geeignet ist. Man kann problemlos Dummys hinten verschwinden lassen, ohne dass man ewig suchen muss.
Waschen lässt sich die Weste problemlos in der Maschine.
Gefütterte Gummistiefel
Ohne meine gefütterten Gummistiefel möchte ich auf dem Platz nicht mehr stehen.
Es ist ein warmer und sportlicher Winterstiefel mit 100% Schafwollfutter. Die Sohle ist rutschfest und hat überall einen sehr guten Grip. Der Schuh ist nicht typisch Gummistiefel, da er eine gute Laufeigenschaft hat.
Es gibt auswechselbare Einlegesohlen. Der Stiefel ist sehr leicht und natürlich sehr leicht zu säubern. Die Schafthöhe beträgt ca. 37 cm. Warm halten soll der Schuh laut Hersteller bis -15 Grad. Bei Bewegung hatte ich noch kein mal Probleme mit kalten Füßen.
Dummys
Dummys gibt es in verschiedenen Variationen. Will man mit seinem Hund lediglich Apportieren üben, so kann man auch auf einen Futterbeutel- Dummy zurückgreifen.
Wir haben den Dummy, um damit zu spielen. Meist finde ich das schöner als eine Belohnung durch Leckerchen. Das ist aber von Hund zu Hund verschieden!
Bei uns hält der Dummy einiges aus, doch muss er sicherlich bei besonders wilden oder starken Hunden regelmäßig ausgetauscht werden, da er irgendwann kaputt geht. Wie gesagt- wir haben einen Labrador und der Dummy hält nun schon monatelang.
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