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Hundegeschirre- in, aber nicht immer gut
Hundegeschirre sind ein Trend der Zeit. Hintergrund der Geschirre ist, dass die Halswirbelsäule entlastet werden soll.
Leider schneiden viel Geschirre jedoch ein und sind dann auch nicht besser als Halsbänder.
Hier habe ich mal 3 Exemplare vorgestellt.
Jeder Hundehalter hat eine eigene Meinung zum Thema Halsbänder und Geschirre. Jeder hat auch eigene Erfahrungen gemacht. Hier teile ich meine mit.
Das rote Geschirr habe ich mir als eins der ersten Geschirre angeschafft. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass ein leichtführiger Hund (wie jeder sein sollte) kein Geschirr braucht, trotzdem teste ich dies mal aus.
Das Geschirr lässt sich leicht anlegen und wird von meinem Hund gern angenommen. Die Ecken sind abgerundet, trotzdem stelle ich hin und wieder fest, dass die Teile ins Fell schneiden.
Gerade beim Toben mit anderen Hunden kommt es mal vor, dass sich die Hunde verhaken.
Positiv ist die Farbe, wodurch man den Hund sehr gut sehen kann.
Das Geschirr von Trixie für 6,97 hat sich meine Schwester für ihren kleinen Hund geholt.
Leider muss ich sagen, dass er es a) ratz fatz durchgebissen hat und b) es einfach sehr fibbelig ist. Es lässt sich zwar gut anbringen, doch sitzt es nicht gut im Brustbereich. Es schneidet ziemlich ins Fleisch ein und eignet sich somit nicht für Junghunde.
Die beste Erfahrung habe ich bislang mit dem Nylon-Geschirr gemacht für 25,90. Es ist schön breit im Brustbereich und schneidet somit nicht in die Gelenke ein.
Im Sommer ist es etwas warm, doch ist es an kühleren Tagen super anzuwenden.
Es ist sehr leicht, somit belastet es den Hund nicht.
Nachteil: Es lässt sich nicht allzu gut reinigen.
FAZIT:
Jeder Hundehalter sollte sich hinterfragen, ob er seinem Hund einen Gefallen tut, wenn man ihm ein Geschirr anlegt.
Man tut seinem Hund keinen Gefallen, wenn er zieht und zieht und man ihm einfach bequemer halten kann am Geschirr.
Ansonsten kann man sagen, dass die Geschirre nicht einschneiden sollten und schon perfekt sitzen müssen, sonst schadet man den anderen Gelenken.
Das rote Geschirr habe ich mir als eins der ersten Geschirre angeschafft. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass ein leichtführiger Hund (wie jeder sein sollte) kein Geschirr braucht, trotzdem teste ich dies mal aus.
Das Geschirr lässt sich leicht anlegen und wird von meinem Hund gern angenommen. Die Ecken sind abgerundet, trotzdem stelle ich hin und wieder fest, dass die Teile ins Fell schneiden.
Gerade beim Toben mit anderen Hunden kommt es mal vor, dass sich die Hunde verhaken.
Positiv ist die Farbe, wodurch man den Hund sehr gut sehen kann.
Das Geschirr von Trixie für 6,97 hat sich meine Schwester für ihren kleinen Hund geholt.
Leider muss ich sagen, dass er es a) ratz fatz durchgebissen hat und b) es einfach sehr fibbelig ist. Es lässt sich zwar gut anbringen, doch sitzt es nicht gut im Brustbereich. Es schneidet ziemlich ins Fleisch ein und eignet sich somit nicht für Junghunde.
Die beste Erfahrung habe ich bislang mit dem Nylon-Geschirr gemacht für 25,90. Es ist schön breit im Brustbereich und schneidet somit nicht in die Gelenke ein.
Im Sommer ist es etwas warm, doch ist es an kühleren Tagen super anzuwenden.
Es ist sehr leicht, somit belastet es den Hund nicht.
Nachteil: Es lässt sich nicht allzu gut reinigen.
FAZIT:
Jeder Hundehalter sollte sich hinterfragen, ob er seinem Hund einen Gefallen tut, wenn man ihm ein Geschirr anlegt.
Man tut seinem Hund keinen Gefallen, wenn er zieht und zieht und man ihm einfach bequemer halten kann am Geschirr.
Ansonsten kann man sagen, dass die Geschirre nicht einschneiden sollten und schon perfekt sitzen müssen, sonst schadet man den anderen Gelenken.
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