Hundebetten
Auf dem Tiermarkt gibt es eine große Palette an Hundebetten. Man sollte es nicht glauben, was für Tiere an Geld investiert wird, damit sich das Hundchen auch wohl fühlt. Ist es der erste Hund, so fühlt man sich bei der Suche vielleicht etwas überfordert. Hier einige Tipps dazu:
Vor dem Kauf gilt es einiges zu beachten. Das wichtigste Kriterium ist wohl die Größe. Auch wen sich ein Hund zusammenrollt, braucht er die Möglichkeit, sich auszustrecken. Am besten misst man den Hund beim Schlafen und rechnet noch etwas Platz zum Strecken drauf. Bei Junghunden muss daran gedacht werden, dass der kleine Kerl noch wächst.
Weiter sollte darauf geachtet werden, dass das Hundebett stabil ist und nicht gleich kaputt gefressen werden kann. Hunde nagen gern- auch an ihrem Schlafplatz. Auch auf hochwertige Materialien sollte geachtet werden, da der Hund sonst ggf. Schadstoffe aufnimmt.
Weidenkörbe
Ein Weidenkorb sieht meist toll aus und wurde in meiner Kindheit eigentlich ausschließlich für den Hund genutzt. Ein Weidenkörbchen ist eine gute Investition, wenn man riskieren möchte, dass der Hund binnen kurzer Zeit diesen kompostierfähig schreddert.
Bei erwachsenen Hunden kann man dieses Risiko sicherlich eingehen, denn schließlich ist es auch ein wenig erziehungssache, doch kann man bei jungen Hunden davon ausgehen, dass das schöne Weidenkörbchen bald zerhexelt ist. Ich persönlich rate von Weidenkörbchen dringend ab.
Hundebett
Das Hundebett wie hier von Karlie wurde speziell für ältere Hunde, Sporthunde und Hunde mit Gelenk- und Wirbelsäulenproblemen entwickelt.
Betten mit der sog. orthopädischen Memory Foam sind seit vielen Jahren in der Humanmedizin bewährt.
Das Material passt sich der Beschaffenheit des Körpers und der Körpertemperatur an und sorgt für eine optimale Druckentlastung.Der Bezug des OrthoBed ist abnehmbar und bei 30°C waschbar. Durch die Dicke des Memory Foam ist der erhöhte Einstieg vor allem für ältere Hunde besonders gut geeignet. Die Unterseite ist dabei antirutschbeschichtet.
Mit diesem Bett habe ich allerdings die Erfahrung gemacht, dass sich irgendwann die Form nicht mehr automatishch in den Ursprung zurücksetzt, was den Effekt dann natürlich zunichte macht. Ansonsten ein gutes und solides Bett!
Hundedecke
Eine Hundedecke reicht für gewöhnlich vollkommen aus. Man muss auch darauf achten, dass der Hund nicht ins Schwitzen kommt.
Das fellartige Medbed ist ein Material aus der Humanmedizin und empfiehlt sich als ideale Hundeunterlage. Es kann gleichermaßen im Auto, in der Wohnung oder auch als Unterlage in der Wurfkiste verwendet werden.
Viele nutzen eine Decke jedoch aus ästhetischen Gründen nicht- aber das ist bekanntlich Geschmackssache. Den Hund stört es keinesfalls, auf einer Decke zu liegen.
Man kann sie problemlos waschen und auch im Auto nutzen wir sie als Unterlage, gerade im Winter, wenn das Auto noch schön knackig kalt ist.
Kunststoffbett
Womit man gar nichts machen kann und was mein absoluter Favorit ist, ist eine Kunststoffbox.
Dieser wunderbar hygienische Hundekorb besteht aus einer strapazierfähigen Kunststoffschale, so dass der Hundekorb unkompliziert, entweder feucht ausgewischt oder in der Badewanne, gereinigt werden kann. Hier hat Ungeziefer keine Chance.
Der Kunststoff ist sehr strapazierfähig, so dass ein Zerstören kaum möglich ist.
Die Hartschale hat im vorderen Bereich einen großzügigen Ausschnitt als bequemen Ein- und Ausstieg.
Hier muss man noch ein Kissen oder eine Decke hineinlegen und hat ein gutes und solides Lager für seinen vierbeinigen Freund.
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