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Frühling- Fahrradsaison
Endlich wird es Frühling und es bietet sich an, an der frischen Luft Sport zu treiben. Eine super Sportart ist das Radfahren. Hier werden verschiedene Typen vorgestellt.
Cityräder
Cityräder fahren vorwiegend Frauen, wobei man beobachten kann, dass auch Männer die Vorzüge der Cityräder entdecken. Es gibt mehrere gute Gründe, um auf ein solches Rad zurückzugreifen. Man sitzt bequem und entspannt, da man in einer aufrechten Haltung fährt. Gerade bei Rückenschmerzen ist ein solches Rad sehr angenehm.
Cityräder sind robust, leicht zu fahren und nicht zu schwer. Man kommt also kaum außer atem. Durch die dicken Räder ist das Fahren erleichtert. Schön ist auch, dass das Rad komplett gekauft werden kann. Schutzbleche, Gepäckträger und co. gehören mit zur Grundausstattung.
Vielleicht das Beste an den Rädern ist, dass sie bezahlbar sind. Sie gehören der unteren Preisklasse an.
Meine Mutter fährt das Kettler Rad City Cruiser Comfort und ist jeden Tag sehr zufrieden damit und möchte es keinenfalls mehr missen.
Rennrad
Rennräder sind für sportliche Wettkämpfe gedacht und gebaut, wie das MErida Scultura Evo Rad. Sie sind also so gebaut, dass sie schnell und wendig sind. Überflüssige Teile wie Schutzblech, Beleuchtung, Klingel oder Reflektoren fehlen daher bei diesem Rad. Von daher eignen sie sich nicht wirklich für den normalen Straßenverkehr, da sie hierfür notwendig sind. Wenn Rennradfahrer trotzdem auf der Straße unterwegs sind, verstoßen Sie gegen die Regeln des Straßenverkehrs. Hier gibt es allerdings Ausnahmen, die nachgelesen werden können.
Der Fahrer sitzt tief und weit nach vorne gebeugt. Dadurch hat er eine windschnittige Haltung.
Preislich gesehen ist es ein Sportgerät und von daher meist ziemlich teuer.
Mountainbike
Dieses Rad ist vielseitig, oft ist es auch in der Stadt zu sehen. Sportler überwinden damit holprige Wege, steile Pisten und steinige Pfade. Steile Anstiege erfordern eine Gangschaltung mit einem hohen Übersetzungsbereich. Die sog. Ballonreifen sind typisch für ein Mountainbike. Sie sind im Vergleich zu anderen Fahrradreifen wesentlich voluminöser. Auch die Bremsen bringen die Räder schneller zum Stehen als die eines Cityrads. So ist es verständlich, dass es viele "normale" Radfahrer für den Einkauf oder in der Stadt nutzen.
Trekkingbikes
Trekkingbikes sehen dem Mountainbike ähnlich, fahren aber besser und gemütlicher auf der Straße. Im Allgmeinen kann man sagen, dass ein Trekkingbike schmaler ist. Der Rahmen ist etwas graziler, die Reifen schmaler und mit 28 Zoll größer konstruiert.
Trekkingbikes eignen sich ideal für sportliche Fahrer, die eine gemäßigte Alternative zum Mountainbike suchen. Auch auf der Reise machen sich die Räder gut, weil sie zum einen nicht anfällig und zum anderen bequem sind. So können sie z. B. gut transportiert werden.
Fitnessräder
Das Rad ist für gesundheits- und konditionsorientierte Personen gedacht. Fitnessbikes ähneln Rennrädern ohne Rennlenker. Sie haben schmale Reifen, einen leichten Rahmen und einen Rennsattel. Wie auch beim Mountainbike fehlt der Gepäckträger, die Schutzbleche und die Beleuchtung. Das muss dann extra gekauft werden, ist im Einzehlhandel jedoch schon günstig zu bekommen.
Der gerade Trekkingrad-Lenker und die spezielle Rahmengeometrie bringen den Oberkörper in eine recht bequeme Position.
Wer mit der Bahn verreisen will oder wenig Stauraum hat, aber nicht auf sein Rad verzcihten will, kann auf ein Klapprad zurückgreifen. Diese gibt es noch immer auf dem Markt, sind jedoch im Vergleich zu früher wesentlich leichter und handlicher geworden! So lassen sie sich sehr gut und einfach transportieren und sind robust beim Fahren, wenn man nicht ganze Touren machen möchte!
Cityräder fahren vorwiegend Frauen, wobei man beobachten kann, dass auch Männer die Vorzüge der Cityräder entdecken. Es gibt mehrere gute Gründe, um auf ein solches Rad zurückzugreifen. Man sitzt bequem und entspannt, da man in einer aufrechten Haltung fährt. Gerade bei Rückenschmerzen ist ein solches Rad sehr angenehm.
Cityräder sind robust, leicht zu fahren und nicht zu schwer. Man kommt also kaum außer atem. Durch die dicken Räder ist das Fahren erleichtert. Schön ist auch, dass das Rad komplett gekauft werden kann. Schutzbleche, Gepäckträger und co. gehören mit zur Grundausstattung.
Vielleicht das Beste an den Rädern ist, dass sie bezahlbar sind. Sie gehören der unteren Preisklasse an.
Meine Mutter fährt das Kettler Rad City Cruiser Comfort und ist jeden Tag sehr zufrieden damit und möchte es keinenfalls mehr missen.
Rennrad
Rennräder sind für sportliche Wettkämpfe gedacht und gebaut, wie das MErida Scultura Evo Rad. Sie sind also so gebaut, dass sie schnell und wendig sind. Überflüssige Teile wie Schutzblech, Beleuchtung, Klingel oder Reflektoren fehlen daher bei diesem Rad. Von daher eignen sie sich nicht wirklich für den normalen Straßenverkehr, da sie hierfür notwendig sind. Wenn Rennradfahrer trotzdem auf der Straße unterwegs sind, verstoßen Sie gegen die Regeln des Straßenverkehrs. Hier gibt es allerdings Ausnahmen, die nachgelesen werden können.
Der Fahrer sitzt tief und weit nach vorne gebeugt. Dadurch hat er eine windschnittige Haltung.
Preislich gesehen ist es ein Sportgerät und von daher meist ziemlich teuer.
Mountainbike
Dieses Rad ist vielseitig, oft ist es auch in der Stadt zu sehen. Sportler überwinden damit holprige Wege, steile Pisten und steinige Pfade. Steile Anstiege erfordern eine Gangschaltung mit einem hohen Übersetzungsbereich. Die sog. Ballonreifen sind typisch für ein Mountainbike. Sie sind im Vergleich zu anderen Fahrradreifen wesentlich voluminöser. Auch die Bremsen bringen die Räder schneller zum Stehen als die eines Cityrads. So ist es verständlich, dass es viele "normale" Radfahrer für den Einkauf oder in der Stadt nutzen.
Trekkingbikes
Trekkingbikes sehen dem Mountainbike ähnlich, fahren aber besser und gemütlicher auf der Straße. Im Allgmeinen kann man sagen, dass ein Trekkingbike schmaler ist. Der Rahmen ist etwas graziler, die Reifen schmaler und mit 28 Zoll größer konstruiert.
Trekkingbikes eignen sich ideal für sportliche Fahrer, die eine gemäßigte Alternative zum Mountainbike suchen. Auch auf der Reise machen sich die Räder gut, weil sie zum einen nicht anfällig und zum anderen bequem sind. So können sie z. B. gut transportiert werden.
Fitnessräder
Das Rad ist für gesundheits- und konditionsorientierte Personen gedacht. Fitnessbikes ähneln Rennrädern ohne Rennlenker. Sie haben schmale Reifen, einen leichten Rahmen und einen Rennsattel. Wie auch beim Mountainbike fehlt der Gepäckträger, die Schutzbleche und die Beleuchtung. Das muss dann extra gekauft werden, ist im Einzehlhandel jedoch schon günstig zu bekommen.
Der gerade Trekkingrad-Lenker und die spezielle Rahmengeometrie bringen den Oberkörper in eine recht bequeme Position.
Wer mit der Bahn verreisen will oder wenig Stauraum hat, aber nicht auf sein Rad verzcihten will, kann auf ein Klapprad zurückgreifen. Diese gibt es noch immer auf dem Markt, sind jedoch im Vergleich zu früher wesentlich leichter und handlicher geworden! So lassen sie sich sehr gut und einfach transportieren und sind robust beim Fahren, wenn man nicht ganze Touren machen möchte!
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