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Die besten externen Festplatten
In diesem Ratgeber möchte ich ihnen die besten Festplatten von 500 GB bis 1500 GB vorstellen. Auch verschiedene Größen von 2,5" zum Mitnehmen und 3,5" werden vorgestellt.
Bei externen Festplatten gibt es viele Anwendungsbereiche und Festplattengrößen sowieso Bauarten.
1) Welche Festplatte ist für mich die richtige?
3,5 Zoll Festplatten sind relativ schwer und sind eher für den Einsatz zu Hause geeignet.
Sie haben ein exzellentes Preis-/Leistungsverhältnis und speichern sehr viele Daten ohne Probleme.
2,5 Zoll Festplatten sind zwar GB / € teurer, aber haben mittlerweile fast so viel Speicherplatz wie die großen Brüder, müssen nicht über Strom betrieben werden und man kann sie gerne auch mal zwischen Arbeitsplatz und Home-PC hin und hernehmen.
Das Modell von Western Digital ist eine Festplatte, die liegt und mit 1,5 TB Speicherplatz daherkommt. Die von Hitachi steht und hat 1 TB.
Dabei kommt es auf das Aussehen und den Platz an, beide Festplatten sind sehr ähnlich und es gibt sie in 500 GB bis 2000 GB, also alles was das Herz begehrt.
2) Anschlüsse
Wenn Sie die Festplatte dauerhaft am PC verbunden haben und sie beim Starten mit hochfährt, reicht ein USB 2.0 Anschluss locker aus.
Dieser hat eine Übertragungsrate von bis zu 30 MB / Sek, das ist schon ziemlich schnell und für große Dateien auch praktisch.
Viele kleine Ordner mit kleinen Dateien dauern aber sehr lange.
Einige Rechner haben auch einen e-Sata Anschluss, dieser ist deutlich schneller und mit einer eingebauten Festplatte zu vergleichen, da diese über SATA angeklemmt sind und eSata einfach für externe Geräte ist. Die Festplatten sind aber deutlich teurer und es lohnt sich nur bei sehr vielen Dateien und häufigen Zugriffen.
Dann gibt es auch noch Geräte mit Lan und/oder W-Lan.
Das nennt sich dann "NAS" und ist ein Datenspeicher der im Netzwerk hängt.
So können sie z.B. sogar mit ihrem Internetfähigen Fernseher auf die Festplatte zugreifen und Inhalte abspielen.
3) Lautstärke, Vibration und Wärme
Man sollte auch umbedingt darauf achten, dass die Festplatten nicht zu laut sind oder anfangen beim stundenlangen Datenzugriff zu heiß zu werden.
Die 3 Modelle oben werden passiv gekühlt, also nur durch Luftschlitze und haben kaum Geräusche. Auch nach viel Dateizugriff bleiben sie stets maximal Handwarm!
4) Ein-/Aus-Schalter und Strom
Fehlt bei den allermeisten Geräten, finde ich aber nicht schlimm.
Wenn man sie immer benutzt, lässt man sie mit hochfahren, wenn nicht dann kann man sie ganz einfach anklemmen und nach Zugriff wieder über die Windows-Funktion "Hardware sicher entfernen" vom Computer trennen und ausschalten.
3,5 Zoll Platten brauchen ein normales Stromkabel, die 2,5 Zoll Geräte haben verschiedene Techniken. 1x kommt das Strom über ein normales USB-Kabel dass auch die Daten mitliefert.
Beim anderen muss aber ein sogenanntes Y-Kabel her, weil es wie in Y-aussieht, 2 Stecker in den PC, einer in die Festplatte, damit sie genug Strom bekommt.
Das müssen Sie einfach ausprobieren.
5) Drehzahl
Je höher desto besser. Normal sind 5400U/min und 7200U/Min, letzteres ist schon deutlich schneller und so wird der Dateizugriff und das Kopieren auf die Festplatte schneller.
6) Cache
Das ist ein interner Speicher, in dem die Dateien zwischengespeichert werden, damit Lese- und Schreibprozesse schneller gehen. Je höher, desto besser gilt auch hier.
Standart sind 8 und 16 MB.
Das waren nun einige wichtige Leistungsmerkmale, die man beim Kauf die man beachten muss. Zum mitnehmen sind 2,5 Zoll Platten ideal, große und perfekt Datenspeicher für Zuhause sind Platten von Western Digital, kurz WD, oder Hitachi mit mindestens 1TB Speicherplatz.
1) Welche Festplatte ist für mich die richtige?
3,5 Zoll Festplatten sind relativ schwer und sind eher für den Einsatz zu Hause geeignet.
Sie haben ein exzellentes Preis-/Leistungsverhältnis und speichern sehr viele Daten ohne Probleme.
2,5 Zoll Festplatten sind zwar GB / € teurer, aber haben mittlerweile fast so viel Speicherplatz wie die großen Brüder, müssen nicht über Strom betrieben werden und man kann sie gerne auch mal zwischen Arbeitsplatz und Home-PC hin und hernehmen.
Das Modell von Western Digital ist eine Festplatte, die liegt und mit 1,5 TB Speicherplatz daherkommt. Die von Hitachi steht und hat 1 TB.
Dabei kommt es auf das Aussehen und den Platz an, beide Festplatten sind sehr ähnlich und es gibt sie in 500 GB bis 2000 GB, also alles was das Herz begehrt.
2) Anschlüsse
Wenn Sie die Festplatte dauerhaft am PC verbunden haben und sie beim Starten mit hochfährt, reicht ein USB 2.0 Anschluss locker aus.
Dieser hat eine Übertragungsrate von bis zu 30 MB / Sek, das ist schon ziemlich schnell und für große Dateien auch praktisch.
Viele kleine Ordner mit kleinen Dateien dauern aber sehr lange.
Einige Rechner haben auch einen e-Sata Anschluss, dieser ist deutlich schneller und mit einer eingebauten Festplatte zu vergleichen, da diese über SATA angeklemmt sind und eSata einfach für externe Geräte ist. Die Festplatten sind aber deutlich teurer und es lohnt sich nur bei sehr vielen Dateien und häufigen Zugriffen.
Dann gibt es auch noch Geräte mit Lan und/oder W-Lan.
Das nennt sich dann "NAS" und ist ein Datenspeicher der im Netzwerk hängt.
So können sie z.B. sogar mit ihrem Internetfähigen Fernseher auf die Festplatte zugreifen und Inhalte abspielen.
3) Lautstärke, Vibration und Wärme
Man sollte auch umbedingt darauf achten, dass die Festplatten nicht zu laut sind oder anfangen beim stundenlangen Datenzugriff zu heiß zu werden.
Die 3 Modelle oben werden passiv gekühlt, also nur durch Luftschlitze und haben kaum Geräusche. Auch nach viel Dateizugriff bleiben sie stets maximal Handwarm!
4) Ein-/Aus-Schalter und Strom
Fehlt bei den allermeisten Geräten, finde ich aber nicht schlimm.
Wenn man sie immer benutzt, lässt man sie mit hochfahren, wenn nicht dann kann man sie ganz einfach anklemmen und nach Zugriff wieder über die Windows-Funktion "Hardware sicher entfernen" vom Computer trennen und ausschalten.
3,5 Zoll Platten brauchen ein normales Stromkabel, die 2,5 Zoll Geräte haben verschiedene Techniken. 1x kommt das Strom über ein normales USB-Kabel dass auch die Daten mitliefert.
Beim anderen muss aber ein sogenanntes Y-Kabel her, weil es wie in Y-aussieht, 2 Stecker in den PC, einer in die Festplatte, damit sie genug Strom bekommt.
Das müssen Sie einfach ausprobieren.
5) Drehzahl
Je höher desto besser. Normal sind 5400U/min und 7200U/Min, letzteres ist schon deutlich schneller und so wird der Dateizugriff und das Kopieren auf die Festplatte schneller.
6) Cache
Das ist ein interner Speicher, in dem die Dateien zwischengespeichert werden, damit Lese- und Schreibprozesse schneller gehen. Je höher, desto besser gilt auch hier.
Standart sind 8 und 16 MB.
Das waren nun einige wichtige Leistungsmerkmale, die man beim Kauf die man beachten muss. Zum mitnehmen sind 2,5 Zoll Platten ideal, große und perfekt Datenspeicher für Zuhause sind Platten von Western Digital, kurz WD, oder Hitachi mit mindestens 1TB Speicherplatz.
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