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Zelda auf DS

 

Hier möchte ich mal die Zeldas auf dem DS näher beleuchten und schauen, ob sie tatsächlich an die auf den normalen Konsolen herankommen!



So beginnen möchte ich mit dem Zelda, das auch als erstes rausgekommen ist und es nennt sich "Zelda-Phantom Hourglass".

Alles beginnt wie immer ohne Schwert und ohne Schild wie das ja bei den meisten Zeldas so ist und man muss sich beides erst einmal zusammensuchen. Natürlich wie es sich gehört läuft davor noch ein sehr umfangreicher und eigentlich von der Grafik her, schön gemachter Vorspann. Wie es nicht anders sein kann, wurde im Vorspann mal wieder eine bestimmte Frau namens Zelda entführt und er muss diese retten!

Dieses Zelda Spiel beginnt auf einer Insel und man bekommt, wie auch bei Windwaker von einem alten Mann das kämpfen mit dem Schwert beigebracht. Nachdem man das kann, muss man soweit ich mich erinnern kann durch eine Höhle hindurch und schon einmal üben an kleinen Monstern, die sich im Gras verstecken. Laut dem Ältesten soll man nach der Übung dann zu einem Tempel gehen, in dem man einen Kapitän trifft, der schon länger einen Schatz sucht, der in diesem Tempel verborgen liegt. Natürlich muss man ihm, so ungeschickt wie er ist, hinaushelfen aus dem Tempel und er besegelt mit einem als Dank dann gemeinsam das Meer (der Kerl kennt sich aber nicht aus und ist mehr eine Klette wie eine Hilfe, da er sich immer wieder in Gefahr bringt!).
Die Karte ist so aufgebaut, dass man die Inseln darauf sieht und man dann den Weg einzeichnet, den das Schiff nehmen soll. Man erkundet verschiedene Inseln wie es auch bei Windwaker der Fall war, lernt verschiedene Leute kennen und segelt aber leider ein anderes Schiff.

Die Funktionen vom DS werden bei diesem Spiel sehr gut ausgenutzt. An manchen Stellen muss er zugeklappt werden um eine Karte zu kopieren, oder man benutzt das Mikrofon um Staub wegzublasen, oder man benutzt einfach den Stift um zu laufen und den Weg des Schiffes auf der Karte einzuzeichnen.

Alles in allem sind die Dungeons hingegen eher langweilig und eins sieht aus wie das andere, was es aber nicht uninteressant macht! Ich liebe es halt einfach, so wie ich es auch bei Windwaker geliebt habe, mit dem Schiff umher zu segeln und mit der Kanone, die man im Laufe des Spiels bekommt umher zu schießen!

Auch der Abspann am Ende ist sehr schön und hat eine tolle Grafik.

Gut kommen wir nun noch zu dem 2. Spiel "Zelda-Spirit tracks"

Hier ist der Vorspann ebenfalls sehr schön gemacht und auch recht spannend, wobei es mir scheint, dass es ein wenig dunkler gestaltet ist als "Phantom Hourglass". Wie es nicht anders sein kann, wird auch hier wieder mal Zelda entführt und man muss sie retten. Jedoch ist man in dem Fall nicht ein Junge der segelt, sondern man wird mittels einer Prüfung, die man in seinem Dorf ablegt, zum Lokführer ernannt und kann mit einem Zug auf Schienen fahren. Leider sind die Schienen nicht so verlegt wie man sich das wünschen würde und daher kann man nicht dort fahren wo man möchte, sondern muss sich strikt an die Schienen halten, was das ganze weniger erkundungsreich macht! Der Zug an sich ist nicht besonders schwer zu lenken und man muss wenn zwischendurch mal Wildschweine auf der Fahrbahn sind rechzeitig hupen, sonst rammen sie einen. Auch Hasen kann man während der Fahrt versuchen zu fangen mittels einem Netz und gegen Ende kann man auch in den Zug eine Kanone einbauen, um bestimmte Dinge abzuschießen, die stören.

Leider finde ich bei diesem Spiel die Dungeons noch eintöniger wie im 2.Spiel. Der Aufbau ist immer der Selbe und lediglich die Farbe der Dungeons ändert sich. Schwerer zu bewältigen werden sie auch nicht! Auch die Endgegner werden irgendwie nicht schwerer! Nervig ist auch, dass man immer erst die Schienen freilegen lassen muss, durch bestimmte Karten, die man von bestimmten Bewohnern in den nebenstehenden Dörfern bekommt, doch man überlebt diese kleinen Fehler sehr gut.

Zusätzlich existiert in diesem Spiel noch eine Flöte, mittels der Link wie auch in "Ocarina of Time" für das Nintendo 64 zuvor, Eingänge öffnen kann und Statuen zum Leben erwecken, die ihm Tipps zum Spiel geben. Die Flöte ist an sich nicht schwer zu spielen finde ich, man braucht lediglich sehr viel Puste und man muss die richtigen Töne treffen, die am Schluss immer mehr werden und man daher schnell mal die Puste verlieren kann!

Alles in allem fand ich als eingefleischter Zelda Fan diese Spiele trotzdem spielenswert und natürlich von der Grafik her (wenn man an andere DS Spiele so denkt) sehr gut gemacht! Doch an die Konsolen Klassiker kommen sie leider nicht heran und daher hoffe ich, dass in ferner Zukunft mal ein Klassiker gemacht wird für den DS ;-)
Ich würde das nächste Zelda für den DS auch sofort wieder kaufen, allerdings kommt ja bald erst einmal "Zelda-Ocarina of time 3D" heraus, das ich mir besorgen werde.

Euch noch viel Spaß mit den Spielen und ich hoffe, dass euch der Ratgeber gefallen hat!

zelda


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Chipmunkchen

193

Aufgenommen:Nov 2, 2010

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