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Must see ! Die 3 besten Dramen der letzten 5 Jahre !
Mit diesen Ratgeber wird Ihnen eine kleine Vorstellung zu den 3 packensten Dramen unserer Generation vorgestellt, welche sie auf keinen Fall verpasst haben sollten. Somit hoffe ich Ihnen einige schöne Abende zu bereiten.
Platz 1, 2 und 3
Platz 1: Gran Torino
Die Abschiedsgala von Clint Eastwood als Schauspieler, ist gleichzeitig einer der unterbewertesten, aber auch besten Filme der letzten Jahre. 2008 veröffentlicht, greift dieser Film eine Gegebenheit auf, welche sowohl für die ältere Generation (Kriegsveteranen, Flüchtlinge), als auch für die heutige (Bandenkriege, Vergewaltigungen) sehr ansprechend ist. Clint Eastwood spielt in seiner letzten aktiven Rolle den polnisch Stämmigen Koreaveteranen Walt Kowalski, ein stolzer Besitzer eines alten Ford Gran Torino. Kaltherzige, stur, introvertiert kommt er daher. Ein typischer Clint, immer zynisch, immer mürrisch und dennoch legt er den Finger auf die Wunde.
Während andere Filme heutzutage nur einen schein bieten und möchtegern tiefgründig werden, maximal 1 vernünftiger Film im Jahr rauskommt, so kann man an der Hand abzählen, welche Schauspieler und Regisseure hochwertige Kost anbieten. Hier trifft Clint, ob gewollt oder nicht, einen wunden Punkt. Ghettos, Rassismus, Bandenkriege und Familienterror stehen im Vordergrund. Der Kampf für das Recht und für die persönliche Gerechtigkeit. So lehrt er den kleinen Nachbarsjungen was es heißt ein Mann zu sein, selbstständig, stark aber auch besonnen. Zum schluss opfert Clint sich und seine Karriere, er geht von der großen Bühne, als Held, gewaltlos, als Dirty Harry der gelernt hat, dass töten nicht immer der endgültige Ausweg ist.
Die Handlung befasst sich mit der kritischen Lage in einer Vorstadtsiedlung von Detroit, die einst ein glänzendes Villenviertel war und mittlerweile zu einem kleinen Ghetto verkommen ist. Als Nachbar einer asiatischen Familie, die Mitsamt aller 3 Generationen unter einem Dach leben hat er es umso schwerer, so ist Walt bei erstem Hinblick von einer rassistischen Weltanschauung geprägt. Doch der schein trügt. Der verbitterte alte Mann ist einfach einsam und hat einen immensen Hass auf die Welt.
Platz 2: Sieben Leben
Die zweite Zusammenarbeit zwischen Will Smith mit Regisseur Gabrielle Muccino mündet ein weiteres mal in einem für ein rührendes Drama, in welchem Will Smith in bestform eine Leistung, wie in I Am Legend abliefert, als Protagonist das Publikum verwirrt, ob er nun gut oder böse ist. In Wahrheit plagt ihn das schlechte Gewissen, 7 Leben stehen auf einem Blatt und 7 weitere sind eingebrannt in seinem Leben. Ein bitteres Geheimnis verfolgt ihn und erschwert seine Depression. Doch er hat einen Plan zur Wiedergutmachung aufgerufen und verfolgt diesen bis zur letzten Konsequenz.
Will Smith brilliert in diesem Drama, welches Stück für Stück zu einem herzzerreißenden Klimax aufsteigt, sodass der Film Sieben Leben auch im nachhinein in der Erinnerung bleibt.
Dabei wirkt der Titel und die Story anfangs sehr leicht und zurückhaltend, während der Finanzermittler Ben Thomas auf der Suche nach verschiedenen Namen ist, Namen die allesamt mit einem tragischen Schicksal verbunden sind - so wie er es ist.
Das Ziel besteht darin in einer Wiedergutmachung, bis die Zahl 7 erfüllt ist. Einem selbst beschleicht das Gefühl sein Leben in dieser kurzen Zeit nachzuempfinden, quasi als ob sein eigener Freund vor den eigenen Augen aufgibt. Der Film ist sehr lebhaft, Wut, Hass, Liebe, Vertrauen und Hoffnung liegen so nah beieinander, dass es letztendlich schwer wird, die richtige Wahl zu treffen. Anfangs erhielt der Film schlechte Kritiken, nach Dvd Veröffentlichung wurden sie doch wieder positiver. Machen Sie sich selber ein Bild und erleben die packenden Momente - am besten mit Lebenspartner - hautnah mit.
Platz 3: Der fremde Sohn
Zwischen Verzweiflung und Paranoia. Von den Mitmenschen verachtet, von der öffentlichen Staatsgewalt als Gefahr eingestuft und dennoch opfert sich die tapfere Frau auf, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Ihr Sohn ist nicht nur ihr selber fremd, er ist es gänzlich, er ist in keinsterweise ihr Sohn. Trotz aller Indizien, wie eine Beschneidung oder das merkwürdige Verhalten, kein Beweis reicht aus um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Die Polizei will und muss ihre Heldentat aufrecht erhalten, einen vermissten Jungen wiedergebracht zu haben, sodass der jetzige Bürgermeister sein Amt weiterhin bekleiden kann und die Stadt gänzlich in die Macht der Polizei verfällt.
Dennoch erlebt man in "Der fremde Sohn" Minute für Minute nach, wie es ist seinen Sohn zu verlieren und nur einen "Ersatz" zu erhalten. Auch wenn das Verhalten der guten Mutter paranoide und schizophrene Züge annimmt, sie eine Tortur in der staatlichen Psychiatrie durchstehen muss und einzig Unterstützung vom Pfarrer erhält, so kämpft sie für das Recht jeder Mütter.
Und erst als ein Detektiv hellhörig wird, als er einen kleinen Jungen festnimmt, der unglaubwürdige Szenen beschreibt, welche kaum wahr sein können, kann der Fall aufgerollt und gelöst werden - zur schmach der Polizeigewalt Amerikas.
Kurz angemerkt: Auch dieser Film stammt aus der Feder von Clint Eastwood und beweist, dass er seinen letzten Worten auch sehr gute Taten folgen lässt. Er bändigt in diesem Film jeglich aufkommende positive Energie, die Verspieltheit seiner Starbesetzung und bändig die Protagonistin der Neuzeit, Angelina Jolie. Der Film beinhaltet 110% Spannung und eine sehr kalte Atmosphäre, ein grandioser Kinoabend mit einem Wechselbad der Gefühle.
Die Abschiedsgala von Clint Eastwood als Schauspieler, ist gleichzeitig einer der unterbewertesten, aber auch besten Filme der letzten Jahre. 2008 veröffentlicht, greift dieser Film eine Gegebenheit auf, welche sowohl für die ältere Generation (Kriegsveteranen, Flüchtlinge), als auch für die heutige (Bandenkriege, Vergewaltigungen) sehr ansprechend ist. Clint Eastwood spielt in seiner letzten aktiven Rolle den polnisch Stämmigen Koreaveteranen Walt Kowalski, ein stolzer Besitzer eines alten Ford Gran Torino. Kaltherzige, stur, introvertiert kommt er daher. Ein typischer Clint, immer zynisch, immer mürrisch und dennoch legt er den Finger auf die Wunde.
Während andere Filme heutzutage nur einen schein bieten und möchtegern tiefgründig werden, maximal 1 vernünftiger Film im Jahr rauskommt, so kann man an der Hand abzählen, welche Schauspieler und Regisseure hochwertige Kost anbieten. Hier trifft Clint, ob gewollt oder nicht, einen wunden Punkt. Ghettos, Rassismus, Bandenkriege und Familienterror stehen im Vordergrund. Der Kampf für das Recht und für die persönliche Gerechtigkeit. So lehrt er den kleinen Nachbarsjungen was es heißt ein Mann zu sein, selbstständig, stark aber auch besonnen. Zum schluss opfert Clint sich und seine Karriere, er geht von der großen Bühne, als Held, gewaltlos, als Dirty Harry der gelernt hat, dass töten nicht immer der endgültige Ausweg ist.
Die Handlung befasst sich mit der kritischen Lage in einer Vorstadtsiedlung von Detroit, die einst ein glänzendes Villenviertel war und mittlerweile zu einem kleinen Ghetto verkommen ist. Als Nachbar einer asiatischen Familie, die Mitsamt aller 3 Generationen unter einem Dach leben hat er es umso schwerer, so ist Walt bei erstem Hinblick von einer rassistischen Weltanschauung geprägt. Doch der schein trügt. Der verbitterte alte Mann ist einfach einsam und hat einen immensen Hass auf die Welt.
Platz 2: Sieben Leben
Die zweite Zusammenarbeit zwischen Will Smith mit Regisseur Gabrielle Muccino mündet ein weiteres mal in einem für ein rührendes Drama, in welchem Will Smith in bestform eine Leistung, wie in I Am Legend abliefert, als Protagonist das Publikum verwirrt, ob er nun gut oder böse ist. In Wahrheit plagt ihn das schlechte Gewissen, 7 Leben stehen auf einem Blatt und 7 weitere sind eingebrannt in seinem Leben. Ein bitteres Geheimnis verfolgt ihn und erschwert seine Depression. Doch er hat einen Plan zur Wiedergutmachung aufgerufen und verfolgt diesen bis zur letzten Konsequenz.
Will Smith brilliert in diesem Drama, welches Stück für Stück zu einem herzzerreißenden Klimax aufsteigt, sodass der Film Sieben Leben auch im nachhinein in der Erinnerung bleibt.
Dabei wirkt der Titel und die Story anfangs sehr leicht und zurückhaltend, während der Finanzermittler Ben Thomas auf der Suche nach verschiedenen Namen ist, Namen die allesamt mit einem tragischen Schicksal verbunden sind - so wie er es ist.
Das Ziel besteht darin in einer Wiedergutmachung, bis die Zahl 7 erfüllt ist. Einem selbst beschleicht das Gefühl sein Leben in dieser kurzen Zeit nachzuempfinden, quasi als ob sein eigener Freund vor den eigenen Augen aufgibt. Der Film ist sehr lebhaft, Wut, Hass, Liebe, Vertrauen und Hoffnung liegen so nah beieinander, dass es letztendlich schwer wird, die richtige Wahl zu treffen. Anfangs erhielt der Film schlechte Kritiken, nach Dvd Veröffentlichung wurden sie doch wieder positiver. Machen Sie sich selber ein Bild und erleben die packenden Momente - am besten mit Lebenspartner - hautnah mit.
Platz 3: Der fremde Sohn
Zwischen Verzweiflung und Paranoia. Von den Mitmenschen verachtet, von der öffentlichen Staatsgewalt als Gefahr eingestuft und dennoch opfert sich die tapfere Frau auf, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Ihr Sohn ist nicht nur ihr selber fremd, er ist es gänzlich, er ist in keinsterweise ihr Sohn. Trotz aller Indizien, wie eine Beschneidung oder das merkwürdige Verhalten, kein Beweis reicht aus um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Die Polizei will und muss ihre Heldentat aufrecht erhalten, einen vermissten Jungen wiedergebracht zu haben, sodass der jetzige Bürgermeister sein Amt weiterhin bekleiden kann und die Stadt gänzlich in die Macht der Polizei verfällt.
Dennoch erlebt man in "Der fremde Sohn" Minute für Minute nach, wie es ist seinen Sohn zu verlieren und nur einen "Ersatz" zu erhalten. Auch wenn das Verhalten der guten Mutter paranoide und schizophrene Züge annimmt, sie eine Tortur in der staatlichen Psychiatrie durchstehen muss und einzig Unterstützung vom Pfarrer erhält, so kämpft sie für das Recht jeder Mütter.
Und erst als ein Detektiv hellhörig wird, als er einen kleinen Jungen festnimmt, der unglaubwürdige Szenen beschreibt, welche kaum wahr sein können, kann der Fall aufgerollt und gelöst werden - zur schmach der Polizeigewalt Amerikas.
Kurz angemerkt: Auch dieser Film stammt aus der Feder von Clint Eastwood und beweist, dass er seinen letzten Worten auch sehr gute Taten folgen lässt. Er bändigt in diesem Film jeglich aufkommende positive Energie, die Verspieltheit seiner Starbesetzung und bändig die Protagonistin der Neuzeit, Angelina Jolie. Der Film beinhaltet 110% Spannung und eine sehr kalte Atmosphäre, ein grandioser Kinoabend mit einem Wechselbad der Gefühle.
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