Vielen Dank für Ihr Feedback.
Sie haben diese Seite als hilfreich beurteilt
Sie haben diese Seite als nicht hilfreich beurteilt
Geben Sie hier den Titel Ihres Ratgebers ein (z.B.: „Top-Produkte für ...“)
Um das Video ansehen zu können, installieren Sie bitte die aktuelle Version des Adobe Flash Players.
Hilfreiche Produktbewertung
Phase 10 vs Phase 10 Master
Ist ein Gesellschaftsspiel erfolgreich und entwickelt sich zu einem beliebten Dauerbrenner, sind Erweiterungen oder gar Fortsetzungen die logische Konsequenz. So gibt es auch eine Fortsetzung des populären Kartenspiels „Phase 10“, die mit „Phase 10 Master“ betitelt ist.
Für Fans des Spiels stellt sich da natürlich die Frage, ob die „gemasterte“ Version tatsächlich eine gelungene, fortgeschrittene Version des Klassikers ist oder ob in dieser Fassung das ursprüngliche „Phase 10“ nicht doch komplett verunstaltet worden ist.
Um es gleich vorwegzunehmen: nein, das „Phase 10 Master“ ist kein Reinfall und muss den Vergleich mit seinem „Vorgänger“ nicht scheuen.
Allerdings sind Worte wie „Vorgänger“ oder „Nachfolger“ hier eher fehl am Platze, denn die zwei Spiele ähneln eher Geschwistern und sind einander absolut ebenbürtig.
„Phase 10 Master“ ist zwar absolut kein Ersatz des einfachen „Phase 10“-Spiels, aber diese Tatsache ist dem Umstand geschuldet, dass sich „Phase 10“ in der Master-Version an mehr Spieler richtet.
Laut der Spieleanleitung ist „Phase 10 Master“ ebenfalls bereits ab zwei Personen spielbar: theoretisch ist es dies auch, praktisch macht es allerdings keinen Sinn.
Denn die Grundzüge des Spiels sowie das Spielprinzip sind unverändert geblieben: man hat lediglich die einzelnen Phasen variiert und teils leicht abgeändert. Ebenfalls sind die universell nutzbaren Joker abgeschafft und durch Joker-Karten ersetzt worden, die jeweils nur bestimmte Zahlen bzw. Farben ersetzen können.
Ferner sind einige Aktionskarten eingeführt werden, die es einem Spieler zum Beispiel erlauben, die Karten, die er am Ende einer Runde noch in der Hand hält, mit in die nächste Runde zu nehmen.
Aktionskarten, die einem Spieler aber das Recht geben zu verlangen, dass beginnend mit dem Spieler zu seiner linken Seite Mitspieler jeweils eine Karte aufdecken müssen, bis fünf Karten auf dem Tisch liegen, von denen er sich eine aussuchen kann, führen „Phase 10 Master“ zu Zweit gespielt selbstverständlich ad absurdum.
Man sollte sich doch mindestens zu Dritt zusammenfinden, wenn man „Phase 10 Master“ spielen möchte, zu Viert kommt schon mehr Spielspass auf und ist man gar zu Fünft, lässt sich die modifizierte Fassung bereits ohne Probleme spielen.
Findet sich doch nur noch ein einziger Mitspieler, kann man die Aktionskarten im Vorfeld alternativ natürlich auch aus dem Spiel entfernen, so dass das einfache „Phase 10“-Spiel durchaus durch die „Master“-Fassung ersetzt werden könnte, ohne dass man Abstriche beim Spielspass machen müsste, egal, ob man es zu Zweit oder zu Fünft spielt.
Es ist allerdings empfehlenswert, bereits mit dem ursprünglichen Spiel „Phase 10“ vertraut zu sein, bevor man sich mit der „Master“-Version auseinandersetzt, denn durch die Aktionskarten und die unterschiedlichen Joker prasselt hier doch sehr viel an Information bezüglich des Regelwerks auf einen Neuling ein.
In dieser Hinsicht wirkt „Phase 10“ einfach strukturierter und unkomplizierter, während „Phase 10 Master“ eher an die nächste Stufe des Spiels erinnert. Anfangs erwähnte ich, diese beiden Fassungen seien wie Geschwister, aber es ist unbestreitbar, dass in dieser Metapher „Phase 10 Master“ eher dem grossen Bruder gleicht, der schon mehr Erfahrungen gesammelt hat. Spielt man zu Mehreren und lädt jemanden, der „Phase 10“ bis dahin noch nicht kennt, zu einer Runde „Phase 10 Master“ ein, ist es ratsam, wie auch in kleineren Spielrunden zumindest die Aktionskarten beiseite zu legen, um dem „Einsteiger“ zunächst mit den Grundzügen des Spieles vertraut zu machen.
Da „Phase 10“ im Allgemeinen ein eher leichtverständliches Spiel ist, kann man die vorerst weggelegten Karten bei der nächsten Spielrunde wieder mit hinzunehmen, so dass sich das eigentliche Spiel auch in der „Master“-Fassung doch sehr schnell erlernen lässt.
Letztlich bieten beide Versionen sehr viel Spielspass und wer von „Phase 10“ begeistert ist, den wird sicherlich auch „Phase 10 Master“ überzeugen können.
Allerdings sind Worte wie „Vorgänger“ oder „Nachfolger“ hier eher fehl am Platze, denn die zwei Spiele ähneln eher Geschwistern und sind einander absolut ebenbürtig.
„Phase 10 Master“ ist zwar absolut kein Ersatz des einfachen „Phase 10“-Spiels, aber diese Tatsache ist dem Umstand geschuldet, dass sich „Phase 10“ in der Master-Version an mehr Spieler richtet.
Laut der Spieleanleitung ist „Phase 10 Master“ ebenfalls bereits ab zwei Personen spielbar: theoretisch ist es dies auch, praktisch macht es allerdings keinen Sinn.
Denn die Grundzüge des Spiels sowie das Spielprinzip sind unverändert geblieben: man hat lediglich die einzelnen Phasen variiert und teils leicht abgeändert. Ebenfalls sind die universell nutzbaren Joker abgeschafft und durch Joker-Karten ersetzt worden, die jeweils nur bestimmte Zahlen bzw. Farben ersetzen können.
Ferner sind einige Aktionskarten eingeführt werden, die es einem Spieler zum Beispiel erlauben, die Karten, die er am Ende einer Runde noch in der Hand hält, mit in die nächste Runde zu nehmen.
Aktionskarten, die einem Spieler aber das Recht geben zu verlangen, dass beginnend mit dem Spieler zu seiner linken Seite Mitspieler jeweils eine Karte aufdecken müssen, bis fünf Karten auf dem Tisch liegen, von denen er sich eine aussuchen kann, führen „Phase 10 Master“ zu Zweit gespielt selbstverständlich ad absurdum.
Man sollte sich doch mindestens zu Dritt zusammenfinden, wenn man „Phase 10 Master“ spielen möchte, zu Viert kommt schon mehr Spielspass auf und ist man gar zu Fünft, lässt sich die modifizierte Fassung bereits ohne Probleme spielen.
Findet sich doch nur noch ein einziger Mitspieler, kann man die Aktionskarten im Vorfeld alternativ natürlich auch aus dem Spiel entfernen, so dass das einfache „Phase 10“-Spiel durchaus durch die „Master“-Fassung ersetzt werden könnte, ohne dass man Abstriche beim Spielspass machen müsste, egal, ob man es zu Zweit oder zu Fünft spielt.
Es ist allerdings empfehlenswert, bereits mit dem ursprünglichen Spiel „Phase 10“ vertraut zu sein, bevor man sich mit der „Master“-Version auseinandersetzt, denn durch die Aktionskarten und die unterschiedlichen Joker prasselt hier doch sehr viel an Information bezüglich des Regelwerks auf einen Neuling ein.
In dieser Hinsicht wirkt „Phase 10“ einfach strukturierter und unkomplizierter, während „Phase 10 Master“ eher an die nächste Stufe des Spiels erinnert. Anfangs erwähnte ich, diese beiden Fassungen seien wie Geschwister, aber es ist unbestreitbar, dass in dieser Metapher „Phase 10 Master“ eher dem grossen Bruder gleicht, der schon mehr Erfahrungen gesammelt hat. Spielt man zu Mehreren und lädt jemanden, der „Phase 10“ bis dahin noch nicht kennt, zu einer Runde „Phase 10 Master“ ein, ist es ratsam, wie auch in kleineren Spielrunden zumindest die Aktionskarten beiseite zu legen, um dem „Einsteiger“ zunächst mit den Grundzügen des Spieles vertraut zu machen.
Da „Phase 10“ im Allgemeinen ein eher leichtverständliches Spiel ist, kann man die vorerst weggelegten Karten bei der nächsten Spielrunde wieder mit hinzunehmen, so dass sich das eigentliche Spiel auch in der „Master“-Fassung doch sehr schnell erlernen lässt.
Letztlich bieten beide Versionen sehr viel Spielspass und wer von „Phase 10“ begeistert ist, den wird sicherlich auch „Phase 10 Master“ überzeugen können.
Copyright © 2000-2012 Shopping.com Shopping.com ist ein eBay Unternehmen

