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Köpfchen?
Das Gehirn ist wie ein Muskel, der ständig trainiert werden muss, um stark zu bleiben. Je älter man wird, desto schwächer wird die mentale Leistung rundes ist unabdingbar, seinem Hirn bereits beizeiten ein regelmäßiges Training zuteil kommen zu lassen, um auch im fortgeschrittenen Alter noch mental fit zu sein. Um das Gehirn auf Trab zu halten, gibt es verschiedenste Möglichkeiten:
Memory
Das Aufdeckspiel, bei dem es darum geht, Paare zu finden, ist längst zu einem echten Dauerbrenner geworden. Hier werden Konzentrationsfähigkeit und Erinnerungsvermögen besonders angesprochen.
Nachdem unser Großvater einen Schlaganfall hatte und doch des Öfteren Dinge in seinem Gehirn durcheinandergerieten, schenkten wir ihm ein Memory-Spiel, damit er sein Gedächtnis dadurch wieder in Trab bringen konnte. Das Schöne an Memory ist, dass es sich bereits für Kinder im Kindergartenalter eignet und so konnte der Opa dann auch mit den jüngsten Enkelkinder dieses Spiel spielen. So mussten wir ihn nicht in seinem Stolz verletzen und konnten verschweigen, dass das Memory vor Allem zu seiner Förderung dienen sollte, und stattdessen behaupten, wir hätten ihm das Memory einzig und alleine zu dem Zweck geschenkt, dass er eben auch ein Spiel für die Grosselternzeit im Schrank habe.
Memory ist halt ein Spiel für die ganze Familie, welches heutzutage auch längst in den verschiedensten Designs erhältlich ist: das klassischste Memory ist wohl nach wie vor jenes, das Motive von Tieren bzw. Tierkindern zeigt. Ein solches, eher “neutrales”, Gedächtnisspiel eignet sich mitunter auch am Besten für den familiären Spieleschrank, da hier alle etwas mit den gezeigten Bildern anzufangen wissen. Kommt die Enkelin mit einem “Hello Kitty”-Memory, der Enkel mit einem “Spongebob”-Memory, sehen die Grosseltern oft nur seltsame Motive, die sie überhaupt nicht einzuordnen wissen.
Sudoku
Bei diesen Zahlenrätseln geht es darum, Zahlentabellen so aufzufüllen, dass aber jede Zahl pro Spalte, ob senkrecht oder waagerecht, nur einmal vorkommt. Diese Zahlenrätsel fördern das mathematische und logische denken. Dabei verbirgt sich hinter den Sudoku meist eine ausgesprochene Tüftelei: während man sich anfangs zunächst mit kleinen Rätseln beschäftigt, bei denen meist nur zwei zahlen pro Reihe fehlen, gibt es für fortgeschrittene Sudokuisten längst deutlich ausgefeiltere Sudoku, die den Rätselnden immer weiter fordern.Sudoku ist eher weniger für Teamplayer, sondern in erster linie eine Beschäftigung eines Einzelnen.
Sudoku-Rätselbücher eignen sich vor Allem auch für längere Reisen mit Zug oder Flugzeug bzw. um im Krankheitsfalle die Zeit zu vertrödeln.
Kreuzworträtsel /Quiz-Spiele
Hier gilt Ähnliches wie bei den Sudokus, aber während man mit jenen vor Allem das logische und mathematische Denken fördert, sprechen Kreuzworträtsel vor Allem das Allgemeinwissen an: hiermit kann man nicht nur prüfen, was man (noch) alles weiss, sondern mit Lösungsbüchern und Co. auch seine Wissenslücken füllen und das eigene Wissen weiter ausbauen - und vielleicht schafft man es ja bis zur Kandidatur in einer der erfolgreichen Quiz-Shows. Oder man begnügt und vergnügt sich einfach gemeinsam mit Freunden, Bekannten, Kollegen… bei Quiz-Spielen wie “Trivial Pursuit”.
Konsolen-Gehirnjogging
In Zeiten, in denen Computerkurse für Senioren immer hipper werden, sollte man nicht meinen, dass Konsolen wie der Nintendo DS für die Älteren noch ein Buch mit sieben Siegeln bleiben würden. Im Gegenteil: der Nintendo DS ist sehr handlich und passt auch in recht kleine Taschen, lässt sich also eigentlich immer problemlos transportieren und ist auch von seiner Funktionsweise her einfach verständlich.
Für den DS gibt es längst viele verschiedene Spiele, die die Fähigkeiten des Hirns fordern und fördern sollen, mitunter am Bekanntesten ist sicherlich Doktor Kawashimis GehirnjoggingAber auch Multiplayer-Konsolen wie die Playstration können durchaus auch für die ältere Generation interessant sein.
Das Spiel “Jungle Fever” aus der Buzz-Junior-Reihe für die Playstation 2 zum Beispiel spricht in kurzen Spielsequenzen verschiedenste Fähigkeiten an: Schnelligkeit, Konzentration, Gedächtnis. Eigentlich als Kinderspiel gedacht bereitet dieses Spiel mit der niedlichen, kindgerechten Grafik aber auch den Älteren der Familie durchaus viel Spaß.
Alles in Allem gibt es also diverse Möglichkeiten, um sein Hirn auf Trab zu halten - und im Übrigen: warum sollte man nicht auch im fortgeschritteneren Alter eine neue Sprache lernen und einen Sprachkurs besuchen und/oder sich auch per Büchern, DVDs oder CDs in neue Sprachen einfinden? Hier könnte man sich im Anschluss auch gleich mit einem Urlaub im Mutterland der erlernten Sprache belohnen.
Das Aufdeckspiel, bei dem es darum geht, Paare zu finden, ist längst zu einem echten Dauerbrenner geworden. Hier werden Konzentrationsfähigkeit und Erinnerungsvermögen besonders angesprochen.
Nachdem unser Großvater einen Schlaganfall hatte und doch des Öfteren Dinge in seinem Gehirn durcheinandergerieten, schenkten wir ihm ein Memory-Spiel, damit er sein Gedächtnis dadurch wieder in Trab bringen konnte. Das Schöne an Memory ist, dass es sich bereits für Kinder im Kindergartenalter eignet und so konnte der Opa dann auch mit den jüngsten Enkelkinder dieses Spiel spielen. So mussten wir ihn nicht in seinem Stolz verletzen und konnten verschweigen, dass das Memory vor Allem zu seiner Förderung dienen sollte, und stattdessen behaupten, wir hätten ihm das Memory einzig und alleine zu dem Zweck geschenkt, dass er eben auch ein Spiel für die Grosselternzeit im Schrank habe.
Memory ist halt ein Spiel für die ganze Familie, welches heutzutage auch längst in den verschiedensten Designs erhältlich ist: das klassischste Memory ist wohl nach wie vor jenes, das Motive von Tieren bzw. Tierkindern zeigt. Ein solches, eher “neutrales”, Gedächtnisspiel eignet sich mitunter auch am Besten für den familiären Spieleschrank, da hier alle etwas mit den gezeigten Bildern anzufangen wissen. Kommt die Enkelin mit einem “Hello Kitty”-Memory, der Enkel mit einem “Spongebob”-Memory, sehen die Grosseltern oft nur seltsame Motive, die sie überhaupt nicht einzuordnen wissen.
Sudoku
Bei diesen Zahlenrätseln geht es darum, Zahlentabellen so aufzufüllen, dass aber jede Zahl pro Spalte, ob senkrecht oder waagerecht, nur einmal vorkommt. Diese Zahlenrätsel fördern das mathematische und logische denken. Dabei verbirgt sich hinter den Sudoku meist eine ausgesprochene Tüftelei: während man sich anfangs zunächst mit kleinen Rätseln beschäftigt, bei denen meist nur zwei zahlen pro Reihe fehlen, gibt es für fortgeschrittene Sudokuisten längst deutlich ausgefeiltere Sudoku, die den Rätselnden immer weiter fordern.Sudoku ist eher weniger für Teamplayer, sondern in erster linie eine Beschäftigung eines Einzelnen.
Sudoku-Rätselbücher eignen sich vor Allem auch für längere Reisen mit Zug oder Flugzeug bzw. um im Krankheitsfalle die Zeit zu vertrödeln.
Kreuzworträtsel /Quiz-Spiele
Hier gilt Ähnliches wie bei den Sudokus, aber während man mit jenen vor Allem das logische und mathematische Denken fördert, sprechen Kreuzworträtsel vor Allem das Allgemeinwissen an: hiermit kann man nicht nur prüfen, was man (noch) alles weiss, sondern mit Lösungsbüchern und Co. auch seine Wissenslücken füllen und das eigene Wissen weiter ausbauen - und vielleicht schafft man es ja bis zur Kandidatur in einer der erfolgreichen Quiz-Shows. Oder man begnügt und vergnügt sich einfach gemeinsam mit Freunden, Bekannten, Kollegen… bei Quiz-Spielen wie “Trivial Pursuit”.
Konsolen-Gehirnjogging
In Zeiten, in denen Computerkurse für Senioren immer hipper werden, sollte man nicht meinen, dass Konsolen wie der Nintendo DS für die Älteren noch ein Buch mit sieben Siegeln bleiben würden. Im Gegenteil: der Nintendo DS ist sehr handlich und passt auch in recht kleine Taschen, lässt sich also eigentlich immer problemlos transportieren und ist auch von seiner Funktionsweise her einfach verständlich.
Für den DS gibt es längst viele verschiedene Spiele, die die Fähigkeiten des Hirns fordern und fördern sollen, mitunter am Bekanntesten ist sicherlich Doktor Kawashimis GehirnjoggingAber auch Multiplayer-Konsolen wie die Playstration können durchaus auch für die ältere Generation interessant sein.
Das Spiel “Jungle Fever” aus der Buzz-Junior-Reihe für die Playstation 2 zum Beispiel spricht in kurzen Spielsequenzen verschiedenste Fähigkeiten an: Schnelligkeit, Konzentration, Gedächtnis. Eigentlich als Kinderspiel gedacht bereitet dieses Spiel mit der niedlichen, kindgerechten Grafik aber auch den Älteren der Familie durchaus viel Spaß.
Alles in Allem gibt es also diverse Möglichkeiten, um sein Hirn auf Trab zu halten - und im Übrigen: warum sollte man nicht auch im fortgeschritteneren Alter eine neue Sprache lernen und einen Sprachkurs besuchen und/oder sich auch per Büchern, DVDs oder CDs in neue Sprachen einfinden? Hier könnte man sich im Anschluss auch gleich mit einem Urlaub im Mutterland der erlernten Sprache belohnen.
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