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Haarentfernung im Intimbereich leichter gemacht

 

In der heutigen Zeit ist Körperbehaarung oft verpönt, was dazu führt, dass sich nun auch sehr viele Menschen an sehr prekären Stellen rasieren, was in diesem Falle meint: im Intimbereich.

Diese Körperregion ist natürlich besonders empfindlich und die Verletzungsgefahr ist hier doch auch höher und schneidet man sich im Genitalbereich, schmerzt es doch mehr als wenn man während der Rasur anderer Körperregionen kurz mit dem Rasierer abrutscht.

Nicht zuletzt gestaltet sich die Intimrasur ohnehin schwieriger, da man diesen Teil des Körpers nicht unmittelbar im Blickfeld hat.

Wie stellt man es denn nun am Besten an, wenn man die dort befindlichen Härchen entfernen will?

Am Nachhaltigsten ist generell die Haarentfernung per Epilation oder Wachs. Hier wachsen die Haare weitaus langsamer nach, aber dafür schmerzen diese Methoden auch umso mehr.

Zudem hat kaum ein Epilierer spezielle Aufsätze für die Rasur des Intimbereiches, hier müsste die Scherfläche aber schmaler sein, um sicherzugehen, dass der Epilierer nicht in die Nähe der Genitalien kommt.

Wachs lässt sich nur schwer auftragen und benötigt zudem eine gewisse Einwirkzeit, wobei es nicht sonderlich bequem ist, während dieser breitbeinig zu verharren.

Der Umgang mit den Wachsstreifen benötigt zudem eine gewisse Übung; als Anfänger sollte man sie zunächst einmal an unverfänglicheren Stellen wie den Beinen verwenden, um sich sowohl im Umgang mit ihnen zu schulen als auch um herauszufinden, ob man den Schmerz beim Abreissen hier überhaupt erträgt, denn wer ihn schon an den Beinen als unerträglich empfindet, der wird ihn in der Intimzone sicherlich nicht aushalten können.

Meint man, den Schmerz durchaus ertragen zu können, traut sich aber nicht, tatsächlich mit Wachs im eigenen Intimbereich zu hantieren, kann man auch gewisse Kosmetik- oder spezielle Haarentfernungsinstitute aufsuchen, in denen Profis eine solche Enthaarung mittels Wachs des Intimbereichs anbieten.

Ganz Hartknäckige kämpfen zuweilen auch mit Hilfe einer Pinzette gegen ihre Härchen an, aber da hier die Haare auch ausgezupft werden, ist diese Methode zum Einen nicht unbedingt weniger schmerzvoll und zum Anderen benötigt sie sehr viel Zeit und Geduld, da hier Haar um Haar vorgegangen werden muss.

Da man bei der Haarentfernung per Wachs oder Epilation aber natürlich die direkte Nähe der Schleimhäute meiden sollte, ist die Pinzette letztlich eine gute Möglichkeit, um eventuelle übriggebliebene Haare an den Schamlippen zu entfernen.

Aber ob Männlein oder Weiblein: viele scheuen hier doch den Schmerz und greifen lieber auf die klassische Rasur zurück. 

Hierbei ist es vor Allem wichtig, dass man die jeweilige Hautstellen während der Rasur gespannt hält und in jedem Falle in Wuchsrichtung rasiert!

Ist man sich zu unsicher, „von oben herab“ zu rasieren, kann es hilfreich sein, rasiert man den Intimbereich, während man mit angewinkelten Beinen dasitzt, so dass man eine bessere „Aussicht“ hat; als zusätzliche Unterstützung kann man hier auch auf einen kleinen Kosmetikspiegel zurückgreifen, der über eine Vergrösserungsfunktion verfügt.

So hat man stets im Blick, wo man den Rasierer grade bewegt.

Da die Intimregion doch sehr schmal zuläuft, sollte man auch nicht unbedingt auf einen üblichen Rasierer zurückgreifen, sondern sich für diese Rasuren einen sogenannten „Bikini-Rasierer“ zulegen, der oben sehr viel schmaler ist, so dass man die Genitalien auch viel besser umrunden kann.

Und auch wenn diese Rasierer „Bikini-Rasierer“ heissen und zumeist noch in rosaroten Tönen daherkommen, sind sie doch auch für den Mann nützlich; den Kauf sollte man wirklich weder wegen der Namensgebung noch wegen der Farbgebung scheuen – zumal es doch auch wohl eher niemand mitbekommt, wie man diesen Rasierer dann tatsächlich nutzt. (Es sei denn, man entscheidet sich für eine partnerschaftliche Rasur, bei der eine Hand die andere wäscht und man sich somit gegenseitig rasiert, was natürlich den Vorteil hat, dass der Rasierende den gesamten Bereich sehr gut im Blickfeld hat und die Rasur dadurch doch erheblich vereinfacht.)

Geht es um die Intimrasur, sind Rasiergel und Rasierschaum übrigens keine allzu guten Helfer: denn bildet sich im Intimbereich die entsprechende Schaumschicht, verdeckt diese ihn natürlich und man sieht nicht mehr, wo man den Rasierer nun genau entlang bewegt.

Hier empfehlen sich nicht schäumende Substanzen oder zumindest solcherlei Mittel, bei denen der Schaum eher Seifenblasen gleicht und somit weitesgehend transparent ist.

Hier kann man auf ein mildes Duschgel zurückgreifen, allerdings sollten hier besonders die Frauen sehr aufpassen, dass es tatsächlich mild ist und nicht die Schleimhäute rund um die Schamlippen angreifen kann (weswegen die meisten Enthaarungscreme auuch nicht für die Entfernung der Schamhaare taugen). Da empfiehlt sich dann doch eher die Nutzung einer pH-hautneutralen Waschlotion als der Gebrauch des üblichen Duschgels.

Toll eignen sich auch die sanften Baby-Badeöle.

Alternativ kann man die angefeuchtete Haut auch mit Olivenöl einreiben, und dieses letztlich mit dem Rasierer abnehmen.

Denn Olivenöl eignet sich ebenso als Rasierhilfe: der Rasierer gleitet so gleichmässig über die Haut und das Olivenöl übt bereits während der Rasur eine pflegende Wirkung aus.

Nach der Intimrasur greift man ebenso auf Altbewährtes aus dem Windelalter zurück: Babyöl oder Babypuder geben der durch die Rasur strapazierten Haut Gelegenheit, sich zu erholen, bieten Pflege und lösen im Intimbereich angewandt auch keine Reizungen aus, denn schliesslich sind sie für die Anwendung dort gemacht.

Geht man während der täglichen Dusche im Übrigen immer noch kurz ohne jegliches weiteres Aufheben mit dem Rasierer, den man aus hygienischen Gründen natürlich nur selbst und auch nur in dieser Region benutzt, über den Intimbereich, reicht es auch vollkommen aus, lediglich alle 10-14 Tage einmal eine solch gründliche Rasur vorzunehmen.



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Badeentchen

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Aufgenommen:Aug 7, 2010

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