Granini Trinkgenuss - Ein Genuss jagt den Anderen?
Mit der Serie „Trinkgenuss“ bietet Granini eine umfassende Serie an Fruchtsäften, in der jeder einen Saft ganz nach seinem Geschmack entdecken können sollte
Doch was zeichnet die einzelnen „Trinkgenüsse“ nun eigentlich aus und welches Produkt ist hiervon besonders empfehlenswert?
In unserem Haushalt finden sich in schöner Regelmässigkeit fast sämtliche Trinkgenüsse aus dem Hause Granini wieder und so konnten sich in der Vergangenheit auch längst gewisse Favoriten herauskristallisieren und sich teils deutlich von ihren „saftigen Kollegen“ abgrenzen.
Insbesondere Granini Trinkgenuss „Pfirsich“ konnte mein Herz erobern: dieser Saft schmeckt sehr intensiv nach Pfirsich und ist dabei leicht sämig und cremig. Allerdings löscht er eher weniger den Durst als dass er vielmehr sättigt.
Aber in seiner Rein-Form eignet er sich sehr gut für die Zubereitung von Fruchtbowlen oder auch von Pfirsichkuchen bzw. Pfirsichtorten.
Um aus ihm einen adäquaten Durstlöscher zumachen, sollte man ihn mit Wasser zu einer Schorle vermischen: selbst bei einer Halb-Halb-Mischung ist der Pfirsichgeschmack noch dominierend und gemischt ist deer Pfirsichsaft auch verträglicher.
Denn pur getrunken wirkt dieser Trinkgenuss doch sehr verdauungsfördernd, weswegen ich ihn pur zumeist nur trinke, wenn der Darm etwas träge ist. Im Umgekehrten Falle sollte man auf den Pfirsich-Trinkgenuss bei Durchfallerkrankungen aber verzichten, da dieser die Symptomatik noch verschlimmern könnte.
Fast Dasselbe gilt auch für den Traubensaft-Trinkgenuss: auch dieser regt die Verdauung deutlich an und ergibt mit Wasser gemischt aber eine wunderbar fruchtige Schorle, die sowohl zu erfrioschen als auchd en Durst zu löschen vermag. In Schorle-Form zu sich genommen, hat dieser Trinkgenuss auch kaum weiteren Einfluss auf die Darmtätigkeit.
Unbedingt gemischt werden sollte im Übrigen der Granini Trinkgenuss „Banane“: dieser ist vom Geschmack her sehr sättigend und auch die Konsistenz ist um Einiges fester als man es von Säften gewohnt ist.
Als Schorle mit Wasser gestreckt empfinde ich den Bananen-Saft nun zwar nicht so lecker, aber er eignet sich ganz hervorragend zur Zubereitung von KiBa (also gemixt mit Kirschsaft) und auch gemischt mit anderen Fruchtsäften (z.B. auch dem Trinkgenuss „Orange“ oder besonders auch „Williams Christ-Birne“ von Granini) ist der Bananen-Trinkgenuss absolut empfehlenswert.
Ein toller Durstlöscher ist auch Granini Ananas: dieser schmeckt wie die Abtropfflüssigkeit aus den Ananas-Konserven und intensiv nach Ananas, aber auch sehr süss. Dennoch ist er mitunter das leichteste und erfrischendste Granini-Getränk.
Granini Ananas eignet sich aber überhaupt nicht dazu, um mit Mineralwasser hieraus eine Schorle zuzubereiten, da der Saft dann absolut verwässert und der Ananas-Geschmack stark abschwächt und teils fade, teils schon nach unreifen Früchten schmeckt.
Longdrinks und Cocktails lassen sich aber auch hiermit gut zubereiten; es ist eben nur wichtig, dass das Rezept möglichst wenig Wasser enthält.
Aber mit der Geschmackssorte „Orange-Ananas“ bietet Granini dann doch wiederum auch ein ananassafthaltiges Getränk an, welches sich auch gut zur Schorle verarbeiten lässt, und welches durch den zusätzlichen Orangensaft weitaus weniger süss schmeckt: hier überwiegt der Orangengeschmack. Das Ananasaroma wirkt hier eher wie ein feines, aber dennoch gut definierbares „Gewürz“.
Wer es gar nicht süss mag, sondern die säuerlich-bitteren Erfrischungsbomben bevorzugt, wird „Pink Grapefruit“ lieben.
Dieser Granini Trinkgenuss ist mir persönlich viel bitter und auch als Schorle gemischt kann ich mich mit dem Geschmack noch nicht so recht anfreunden, aber für meine bessere Hälfte ist „Pink Grapefruit“ beispielsweise das Nonplusultra, was insbesondere während sommerlicher Hitzeperioden ständig getrunken wird, da es sowohl hervorragend erfrischen soll als auch den Durst löscht.
Nach den paar Schlucken, die ich hiervon probiert habe, war ich zwar auch wieder deutlich munterer als zuvor, was man natürlich als erfrischt auffassen könnte, aber ich vermute, dass das nun vielmehr daran lag, dass sich in mir nach dem Verzehr dieses Trinkgenuss alles zusammengezogen hat, so dass ich aus diesem Schreck heraus schon wieder fitter wurde.
Aus den hier im Haushalt gemachten Erfahrungen kann ich nur sagen, dass „Pink Grapefruit“ von Granini durchaus empfehlenswert ist, wenn man denn ein Faible für die eher bitteren Getränke hat.
Sieht man von „Banane“ und „Ananas“ einmal ab, lassen sich übrigens sämtliche Granini-Sorten sehr gut mit Wasser verlängern, ohne dass es zu Geschmackseinbussen kommt: so wirken sie allesamt noch erfrischender und durstlöschender und zudem ist es letztlich auch günstiger, einen Liter Saft mit einem Liter Wasser zu mixen als zwei Liter Saft zu trinken.
Ich benutze die Granini-Produkte übrigens auch sehr gerne dazu, um meine Wasserflasche mit nur einem kleinen Schuss Saft zu ergänzen, denn so gewinnt auch reines Wasser deutlich an Geschmack.
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