Ein gesunder Durstlöscher Wasser mit Pep
Kaum werden die Tage wärmer und länger, beginnen wieder die Diskussionen bezüglich der besten Durstlöscher und in jedem Fall einigt man sich hier schnell auf ein Getränk: Wasser. Natürlich: kein Fett, keine Kalorien, diverse Mineralien und Spurenelemente und dazu ohnehin das Element, aus dem der Mensch grösstenteils besteht.
Auch unser Leitungswasser ist Trinkwasser und wird noch dazu stärker und vor Allem häufiger kontrolliert als Mineral-, Quell- bzw. Tafelwasser, so dass man daheim auch problemlos den Mund unter den Wasserhahn halten kann, um zu trinken, zumindest solange die Rohre im Haus nicht längst total rostig sind und zudem noch Blei absondern. Dies sollte aber bei den Wenigsten der Fall sein: wer sich hier unsicher ist, ob das Wasser, was bei ihm aus der Leitung tritt, immer noch so gesund ist wie das auf der anderen Seite hineingeflossene Wasser, kann sein heimisches Leitungswasser professionell analysieren lassen oder einem kleinen Heimtest unterziehen, der wahrscheinlich nicht ganz so exakt sein wird, aber doch einen groben Überblick verschaffen dürfte.
Ist das Wasser also bedenkenlos trinkbar, kann man sich das lästige Schleppen schwerer Kästen und damit verbunden auch Einiges an Geld sparen, wenn er einfach auf das eigene und noch dazu günstigere Leitungswasser zurückgreift.
Wenn man kohlensäurehaltige Wässer bevorzugt, empfiehlt sich die Anschaffung eines Trinksprudlers, mit dem man auch das Leitungswasser mit Kohlensäure versetzen kann. Die Kohlensäure-Kartuschen, die hierfür nötig sind, sind nicht nur ebenfalls sehr günstig und ausreichend, um diverse Liter Wasser zum Sprudeln zu bringen, sondern natürlich auch sehr viel leichter als ein Kasten voller Mineralwasser-Flaschen.
Allerdings gehört Wasser auch in unserem Haushalt nicht zu den beliebtesten Getränken, da es doch sehr geschmacksneutral ist und wir es einfach lieber mögen, wenn zumindest noch ein kleiner, zum Beispiel, fruchtiger Geschmack mit von der Partie ist.
Dann kann man natürlich mittels Apfelsaft eine fruchtige Schorle zaubern: hier mischt man am Besten ein Drittel naturtrüben Direktsaft mit zwei Dritteln Wasser und erhält so auch einen hervorragenden Durstlöscher. Möchte man gerne ein besonders fruchtiges Getränk, gibt man zu dieser Apfelschorle noch etwas Pfirsichsaft hinzu: diese Mischung eignet sich allerdings vielmehr zur Erfrischung als zum Löschen des Durstes.
Bei uns steht, insbesondere im Sommer, immer eine Glas-Karaffe frisch aufgesprudelten Wassers bereit: zum Wasser geben wir hier immer ein paar Scheiben Zitrone (Man kann natürlich auch einen Schuss puren Zitronensaft hineingeben) oder auch mal einige Gurken-Tranchen. Auf diese Weise erhält das Wasser immer einen leichten, erfrischenden Geschmack und bleibt dabei doch recht pur.
Das Schöne hieran ist unter Anderem auch, dass man einen solchen Wasser-Krug auch problemlos offen auf die Terrasse oder den Balkon stellen kann, ohne dass er fliegendes Getier en masse anlockt.
Anstelle von Wasser kann man sich natürlich am Morgen auch einige Liter Tee aufbrühen und diesen kaltstellen (ggf. mit noch etwas mehr reinem und eiskaltem Wasser zusätzlich strecken). Somit erhält man auf ebenfalls günstige Weise einen Eistee, der im Vergleich zum Gros der kaufbaren Fertig-Getränke keine Zuckerbombe darstellt. An warmen Tagen erfrischen hier besonders Zitronen- oder auch Pfefferminz-Tee; letzterer schmeckt nicht ganz so kräuterlastig, sondern zusätzlich noch fruchtig, wenn man ihn im Verhältnis 1:1 mit Birnensaft mischt.
Man ist also tatsächlich nicht zum ständigen Wasserkästenschleppen gezwungen, wenn es darum geht, seinen Durst möglichst gesund, kalorienarm und erfrischend zu löschen!
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