Vielen Dank für Ihr Feedback.
Sie haben diese Seite als hilfreich beurteilt
Sie haben diese Seite als nicht hilfreich beurteilt
Geben Sie hier den Titel Ihres Ratgebers ein (z.B.: „Top-Produkte für ...“)
Um das Video ansehen zu können, installieren Sie bitte die aktuelle Version des Adobe Flash Players.
Hilfreiche Produktbewertung

Ausreichend trinken - so klappt es

 

Obwohl immer häufiger Stimmen laut werden, welche verkünden, dass es absolut ausreiche, wenn man exakt soviel trinkt, dass der eigene Durst gelöscht sei, lautet die allgemeine Empfehlung für gesunde Erwachsene doch „täglich zwei bis drei Liter trinken“. Viele Ärzte propagieren auch, dass es bereits zu spät sei, würde man erst beim Verspüren eines Durstgefühls zu Wasserglas und Co. greifen.
Obschon man sich über die tägliche Trinkmenge uneinig sein kann, steht doch eines fest: dass es in jedem Fall wichtig ist, ausreichend zu trinken.
Trinkt man zu wenig, hat man oft nicht nur einen trockenen Rachen, sondern fühlt sich auch weitaus weniger vital und optisch ist ein Flüssigkeitsmangel ebenfalls leicht bemerkt: der Teint wird fahler und die Haut spröder. So wundert es kaum, dass Naomi Campbell auf das Geheimnis ihrer glatten, prallen Haut angesprochen dereinst einmal antwortete, sie trinke jeden Tag vier Liter Mineralwasser.

Wie lässt sich nun feststellen, ob man eventuell schon unter Flüssigkeitsmangel leidet? Ganz einfach: zieht man am Handrücken zwischen zwei Fingerkuppen ein Stückchen Haut hoch und lässt diese im Anschluss unvermittelt los, sollte die Haut so schnell zurückfletschen, dass man es gar nicht sieht. Je langsamer sich die Haut zurückbewegt, desto grösser ist die Dehydrierung.

Nun ist es aber so, dass tatsächlich viele Menschen Probleme damit haben, mehr als einen oder gar zwei Liter täglich zu trinken. Doch wie kann man sich in solchen Fällen dazu überwinden, täglich mehrere Liter Flüssigkeit zu sich zu nehmen?

Dies ist weniger eine Frage der Überwindung als vielmehr eine Frage des Trainings: wer bislang täglich nur einen halben Liter getrunken hat, wird es in den seltensten Fällen schaffen, zukünftig täglich drei Liter; immerhin das Sechsfache des bisherigen „Verbrauchs“; zu trinken. Erhöht man die tägliche Trinkmenge jedoch langsam und kontinuierlich, wird man letztlich automatisch und aus einem inneren Bedürfnis heraus mehr trinken.
Empfehlenswert ist es, die Trinkmenge mit jedem Tag um ca. 250ml zu erhöhen: dies ist leicht zu schaffen und so gewöhnt man sich problemlos an eine höhere Trinkmenge.

Wer dennoch Schwierigkeiten hat, soviel Flüssigkeit zu trinken, kann sich auch selber austricksen und zum Essen eine Suppe oder einen saftigen Obstsalat zu sich nehmen, um seinen Flüssigkeitshaushalt so über die Nahrung aufzufüllen.
Im Übrigen gilt Milch als Nahrungsmittel und zählt nicht zu den Getränken, mit denen man die zu sich genommene Flüssigkeitsmenge verrechnen kann.

Auch Alkohol sollte man hier nicht einbeziehen; vielmehr sollte man nach jedem Glas Alkohol ein ebensolches Glas Wasser zu sich nehmen. So kommt weder der körpereigene Wasserhaushalt ins Schwanken noch dröhnt der Kopf am nächsten Tag zu sehr.
In vielen südeuropäischen Ländern, allen voran in Italien, ist es Usus, zum Kaffee auch jeweils ein Glas Wasser zu reichen. Doch während man früher davon ausging, dass Koffein dem Körper Wasser entzieht, ist dies inzwischen von der Wissenschaft falsifiziert worden und gilt allenfalls noch für die besonders starken Kaffee-Arten wie Espresso.
Generell ist es aber sicherlich dennoch nicht falsch, die Tasse Kaffee mit einem Glas Wasser zu verbinden.

Zudem sollte man aus möglichst grossen Gläsern trinken: so gaukelt man sich vor, man habe doch noch nicht soviel getrunken.
Verwendet man Gläser, die lediglich 100ml fassen, wird man nach dem fünften oder sechsten Glas den Eindruck haben, man hätte schon sehr viel getrunken, da man das Glas doch schon relativ häufig nachgefüllt hat. Im Gegensatz wird man, verwendet man einen Humpen, der 500ml umfasst, denken, man habe bislang kaum etwas getrunken, da man (fast) noch nie nachgefüllt hat.
Denn die meisten Menschen messen nicht die Flüssigkeitsmenge, sondern zählen die Anzahl der getrunkenen Gläser.

Als zusätzliche Unterstützung empfiehlt es sich zudem, sich bereits morgens die „Tagesgetränke“, wie zwei oder drei Literflaschen Mineralwasser, bereit zu stellen, um diese bis zum Abend zu leeren.
Je nach Terminplan kann man sich abends auch eine Flasche Wasser ans Bett stellen, um diese, sobald der Wecker klingelt, noch vor dem Aufstehen auszutrinken oder ca. zwei, drei Stunden vor dem Zubettgehen eine solche Flasche leertrinken. Zu beachten ist hierbei neben der Tatsache, dass es alsbald zu eiligem Harndrang kommen könnte, vor Allem, dass man hier besser auf kohlensäurefreie Getränke zurückgreift, da anderenfalls doch eine gewisses „Rülpsrisiko“ besteht.
Allerdings ist es ohnehin auch eine Frage der Gewöhnung, ob man es täglich zu einem festen Zeitpunkt schafft, 750-1000ml Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

Getränke, die sich sehr gut zum Zweck der täglichen Flüssigkeitsaufnahme eignen, sind neben Wasser insbesondere ungesüsste Tees: auch dieser lässt sich bereits nach dem Aufstehen in ausreichender Menge zubereiten und, je nach Vorlieben, in einer Thermoskanne abfüllen oder in einer hübschen Karaffe im Kühlschrank kaltstellen.
Tee gibt es bekanntlich in zig verschiedenen Geschmackssorten, so dass hier jeder seine Lieblingssorte finden sollte.

Wer hingegen partout keinen Tee mag und wem auch pures Wasser nicht so recht schmecken mag, kann hier natürlich auch auf Fruchtsäfte zurückgreifen, welche am Besten mit Wasser zu einer Schorle vermengt werden. So kann man sich übrigens so langsam auch an reines Wasser herantasten: gibt man mit der Zeit immer mehr Wasser hinzu und verwendet also dementsprechend weniger Fruchtsaft, wird es darauf hinauslaufen, dass man am Ende vielleicht nicht das ganz pure Wasser mag, es aber mit nur einem kleinen Schluck Saft vermischt durchaus doch mundet.

Alternativ kann man auch eine frische Zitronenscheibe ins Wasser geben oder eine Zitrone auspressen und ein wenig des frischen Zitronensaftes in das Wasser hineintröpfeln lassen.
Je purer das Wasser, desto gesünder ist es natürlich auch für die Zähne.

Noch leichter fällt das Trinken natürlich, gefallen einem auch die benutzten Trinkgefässe: zu einem schönen Glas oder einer hübschen Tasse greift wohl durchaus jeder lieber.



Mitgliedsdetails

Badeentchen

299

Aufgenommen:Aug 7, 2010

Ratgeber von Badeentchen

Pflegende Körperlotionen haben, wenn es nach den...
(0)
Frau kennt es: trägt man enge Kleidung, zeichnet sich die...
(1)
Ich liebe es, an Sommerabenden auf der Terrasse eines...
(0)
Wer kennt es nicht? Am Abend eines heißen Sommertages...
(0)
Während es sich Männer oft leicht machen und ihre...
(0)

Copyright © 2000-2012 Shopping.com     Shopping.com ist ein eBay Unternehmen

http://img.shoppingshadow.com/jfe/JavaFrontEnd-fe118.rtb14.p2-8428
http://img.shopping.com/jfe/JavaFrontEnd-fe118.rtb14.p2-8428