Tamron B003 Kameraobjektiv für Canon
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- Kameratyp: Digital-Spiegelreflex
- Blende minimal: f/22
- Fokustyp: Autofokus
- Blende maximal: f/3.5-f/5.6
- Brennweite: 18mm - 270mm
- Befestigung: Canon AF
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einfach zuviel um wirklich gut zu sein
Pro
Einfache Handhabung,
Kompakt,
Geringes Gewicht
Contra
keine Angabe
Kaufempfehlung:
Nein
Geeignet für:
Universell einsetzbar, Reise, Natur, Landschaftsfotografie, Portrait
Was kann man sich als Fotograf mehr wünschen, als mit nur einem guten Objektiv auszukommen, dass alle Brennweiten abdeckt, über einen Bildstabilisator verfügt und dazu noch schnell und kompakt ist.
Um es gleich vorweg zu nehmen, dass Tamron könnte dies zwar sein, aber ist es wohl nicht. Ohne Kompromisse kann man die Linse nicht auf der Kamera lassen. Die Auflösung reicht von sehr gut bis mittelmäßig, die Verzeichnung im Weitwinkel ist sichtbar und bei manchen Brennweiten ist auch die Schärfe nicht so vorhanden, wie man sie gerne hätte. Die Auflösung lässt sichtbar im Telebereich nach. Abblenden verbessert das Ergebnis wirklich. Das Bokeh im Unschärfebereich hat man von anderen Optiken auch schon besser gesehen und es wird natürlich mit zunehmendem Abblenden auch nicht unschärfer im Hintergrund.
Der Bildstabilisator von Tamron ist einer der besten auf dem Markt und kann sich wirklich sehen lassen. Er kompensiert mehre Blenden, was allerdings auch bereits nötig ist, wenn man bei bewölktem Himmel noch gute Fotos machen möchte.
Fazit
das Tamron ist ein Kompromiss von 18-270mm mit integrierten Stabilisator, den man eingehen kann, aber nicht muss. Für höhere Ansprüche an die Bildqualität ist das Objektiv nicht geeignet. Außerdem lässt sich dieser Kompromiss fürs fast gleiche Geld mit den billigsten Nikkoren von 18-55 und 55-200 lösen, die zwar aus Kunsstoff sind, aber in der Verwendung und Bildqualität wesentlich konstanter. Wer allerdings Wert darauf legt, sein Objektiv nicht wechseln müssen und mit der Bildqualität zufrieden ist, dem sei dazu geraten das Objektiv zu kaufen. In diesem Fall kann man aber auch zu einer der besseren Bridgekameras greifen, die in der Bildqualität zumindest in den unteren ISO Stufen gleichwertig sind.
Einer der Vorteile von SLR s ist nunmal die Möglichkeit zum Objektivwechsel und in diesem Falle auch nicht grundlos.
Um es gleich vorweg zu nehmen, dass Tamron könnte dies zwar sein, aber ist es wohl nicht. Ohne Kompromisse kann man die Linse nicht auf der Kamera lassen. Die Auflösung reicht von sehr gut bis mittelmäßig, die Verzeichnung im Weitwinkel ist sichtbar und bei manchen Brennweiten ist auch die Schärfe nicht so vorhanden, wie man sie gerne hätte. Die Auflösung lässt sichtbar im Telebereich nach. Abblenden verbessert das Ergebnis wirklich. Das Bokeh im Unschärfebereich hat man von anderen Optiken auch schon besser gesehen und es wird natürlich mit zunehmendem Abblenden auch nicht unschärfer im Hintergrund.
Der Bildstabilisator von Tamron ist einer der besten auf dem Markt und kann sich wirklich sehen lassen. Er kompensiert mehre Blenden, was allerdings auch bereits nötig ist, wenn man bei bewölktem Himmel noch gute Fotos machen möchte.
Fazit
das Tamron ist ein Kompromiss von 18-270mm mit integrierten Stabilisator, den man eingehen kann, aber nicht muss. Für höhere Ansprüche an die Bildqualität ist das Objektiv nicht geeignet. Außerdem lässt sich dieser Kompromiss fürs fast gleiche Geld mit den billigsten Nikkoren von 18-55 und 55-200 lösen, die zwar aus Kunsstoff sind, aber in der Verwendung und Bildqualität wesentlich konstanter. Wer allerdings Wert darauf legt, sein Objektiv nicht wechseln müssen und mit der Bildqualität zufrieden ist, dem sei dazu geraten das Objektiv zu kaufen. In diesem Fall kann man aber auch zu einer der besseren Bridgekameras greifen, die in der Bildqualität zumindest in den unteren ISO Stufen gleichwertig sind.
Einer der Vorteile von SLR s ist nunmal die Möglichkeit zum Objektivwechsel und in diesem Falle auch nicht grundlos.
