Stalker: Shadow of Chernobyl für Windows
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- Altersfreigabe (USK): ab 18 Jahren
- ESRB-Einstufung: M - (Ältere)
- Hersteller: THQ
- Genre: Schießen
- Plattform: Windows
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Betritt die Zone wenn du dich traust...
Pro
Einfach zu lernen,
Grafik,
keine monatlichen Kosten,
tolle Landschaften,
komplex,
sehr realistisch,
Lebendige Spielwelt
Contra
Nichts
Kaufempfehlung:
Ja
Geeignet für:
Erwachsene, Jungs, Jugendliche
Stalker: Shadow of Chernobyl ist ein sehr interessantes Spiel. Einerseits ist es ein zum Teil echt fesselnder und spannender Shooter. Andererseits ist es auch sehr makaber, sich einen Ego- Shooter auszudenken, der genau dort spielt, wo in Russland vor 25 Jahren der Reaktor explodiert war und nun das Gebiet wirklich immer noch besteht.
Doch zu Story: Der eigene Charakter fällt aus einem Lkw, der eiegentlich Tote transportiert, wird gefunden und gesund gepflegt. Aufwachen tut man mit einem PDA, einer Art Navigationssystem mit der Nachricht "Töte Strelok." darauf. Als der Charakter wieder bei Kräften ist kämpft dieser sich durch das durch den Reaktorunfall verseuchte Land und begegnet verseuchten Hunden, verseuchten Menschen und Kreaturen, die nicht von dieser Welt stammen, die anscheinend durch Mutationen erst zu dem geworden sind was sie sind. Außerdem muss man sich vor Anomalien, die die Umwelt beeinflussen in Acht nehmen, da diese dem eigenen Charakter stark beeinflussen..
Das ganze Spiel über sucht man den mysteriösen Strelok, der scheinbar das ganze Spiel über der eigenen Spielfigur entwischt und um mehr über diesen Strelok zu erfahren sucht man immer weiter und horcht bald auf als es heißt, man müsse tief ins Zentrum der Zone gehen um das Geheimnis zu lüften was sich dort verbirgt, da es nur Menschen hinein, jedoch nicht mehr hinaus geschafft haben..
Doch zu Story: Der eigene Charakter fällt aus einem Lkw, der eiegentlich Tote transportiert, wird gefunden und gesund gepflegt. Aufwachen tut man mit einem PDA, einer Art Navigationssystem mit der Nachricht "Töte Strelok." darauf. Als der Charakter wieder bei Kräften ist kämpft dieser sich durch das durch den Reaktorunfall verseuchte Land und begegnet verseuchten Hunden, verseuchten Menschen und Kreaturen, die nicht von dieser Welt stammen, die anscheinend durch Mutationen erst zu dem geworden sind was sie sind. Außerdem muss man sich vor Anomalien, die die Umwelt beeinflussen in Acht nehmen, da diese dem eigenen Charakter stark beeinflussen..
Das ganze Spiel über sucht man den mysteriösen Strelok, der scheinbar das ganze Spiel über der eigenen Spielfigur entwischt und um mehr über diesen Strelok zu erfahren sucht man immer weiter und horcht bald auf als es heißt, man müsse tief ins Zentrum der Zone gehen um das Geheimnis zu lüften was sich dort verbirgt, da es nur Menschen hinein, jedoch nicht mehr hinaus geschafft haben..
