Forsthaus mit Tierpflegestation, Playmobil 4207
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- Marke: Playmobil
- Spielzeugkategorie: Konstruieren & Spielwelten
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Ob die Familie vom Förster wohl woanders wohnt?
Pro
Tolles Design,
Unterhaltsam,
Tragbar,
viel Zubehör,
tolle Ergänzung
Contra
Unrealistisch,
zu klein,
wird allein schnell langweilig,
sehr kleines Forsthaus
Kaufempfehlung:
Ja
Geeignet für:
Geschenke, Jungen, Kinder im Vorschulalter, Kindergartenkinder, Innenbereich, Mädchen, Fantasiespiele, Kreative Entwicklung
Playmobil ist auch in unserem Haus ein immer wieder gern benutztes Spielzeug und so haben wir bereits ein ganzes Regal mit Playmobil-Szenarien: ja, der Ordnung halber haben wir tatsächlich ein Regal bzw. mehrere kleine Regale (so dass die Kinder auch problemlos selbst bis ans oberste Regalfach gelangen), in denen wir unsere Playmobil-Ortschaften lagern. Dabei haben wir die einzelnen "Szenen", wie auch das Forsthaus auf simple Tabletts gestellt: so können die Kinder, wenn sie hiermit spielen wollen, die betreffende Landschaft einfach aus dem Regal nehmen und wenn die Sachen nicht bespielt werden, sehen sie im Regal zumindest sehr dekorativ aus.
Das Forsthaus wird ab vier Jahren empfohlen: 4Jährige haben sicherlich schon Spass daran, dieses zu bespielen. Allerdings ist es so, dass der Aufbau des Hauses sowie das Zusammenstecken des Baumes doch etwas schwieriger ist. Hier sollte man auch bei Erstklässlern noch unterstützend zur Seite stehen, weswegen ich das Forsthaus nicht unbedingt als Geschenk für vierjährige Kinder ansehen würde. In dem Fall würde ich das ganze Gebilde bereits im Vorfeld zusammenstecken.
Aufgebaut ist die Forststation aber sehr hübsch; leider ist das Forsthaus verhältnismässig klein geraten: auf der Rückseite ist es offen, so dass man mit dem Förster "bei Regen auch im Haus spielen kann", aber hier sind die Kinder immer wieder erstaunt und überrascht, dass der Förster ja gar keinen Platz zum Leben hat, zumal der Förster hier auch noch eine Familie hat. Von daher regnet es nun nicht so oft und das Forsthaus steht meist so zur Wand, dass man die Rückseite unbeachtet lassen kann. Mit dickeren oder kürzeren Fingern ist das Haus-Innere ohnehin schwer bespielbar.
Alleine wird die Forststation vor Allem im Herbst und im Winter bespielt, da "der Förster da ja die Tiere füttern muss". (In den wärmeren Jahreszeiten ist der Förster laut dem Nachwuchs relativ überflüssig.)
Im Sommer spielen die Kinder allerdings sehr gerne Zoo und kombinieren dann den Tierpark von Playmobil mit dem Forsthaus: dann wird im Vordergrund der Zoo aufgebaut, in dem es auche in Wäldchen gibt, in dem dann wiederum dieses Forsthaus stehen darf. Dann darf auch nur der Förster im Forsthaus leben und seine Familie muss als Zoo-Besucher herhalten.
Als Einzelstück würde ich das Playmobil-Forsthaus aber nicht empfehlen: da verlieren die Kinder relativ schnell das Interesse und wissen nicht so recht wie sie es bespielen sollen, während sie sich stundenlang damit beschäftigen können, wenn sie zusammen mit anderen Playmobil-Örtlichkeiten ganze Städte bauen können. Somit ist dieses Forsthaus allerdings eine tolle Ergänzung zu anderen Playmobil-Sets; in unserem Fall insbesondere zum Tierpark.
Das Forsthaus wird ab vier Jahren empfohlen: 4Jährige haben sicherlich schon Spass daran, dieses zu bespielen. Allerdings ist es so, dass der Aufbau des Hauses sowie das Zusammenstecken des Baumes doch etwas schwieriger ist. Hier sollte man auch bei Erstklässlern noch unterstützend zur Seite stehen, weswegen ich das Forsthaus nicht unbedingt als Geschenk für vierjährige Kinder ansehen würde. In dem Fall würde ich das ganze Gebilde bereits im Vorfeld zusammenstecken.
Aufgebaut ist die Forststation aber sehr hübsch; leider ist das Forsthaus verhältnismässig klein geraten: auf der Rückseite ist es offen, so dass man mit dem Förster "bei Regen auch im Haus spielen kann", aber hier sind die Kinder immer wieder erstaunt und überrascht, dass der Förster ja gar keinen Platz zum Leben hat, zumal der Förster hier auch noch eine Familie hat. Von daher regnet es nun nicht so oft und das Forsthaus steht meist so zur Wand, dass man die Rückseite unbeachtet lassen kann. Mit dickeren oder kürzeren Fingern ist das Haus-Innere ohnehin schwer bespielbar.
Alleine wird die Forststation vor Allem im Herbst und im Winter bespielt, da "der Förster da ja die Tiere füttern muss". (In den wärmeren Jahreszeiten ist der Förster laut dem Nachwuchs relativ überflüssig.)
Im Sommer spielen die Kinder allerdings sehr gerne Zoo und kombinieren dann den Tierpark von Playmobil mit dem Forsthaus: dann wird im Vordergrund der Zoo aufgebaut, in dem es auche in Wäldchen gibt, in dem dann wiederum dieses Forsthaus stehen darf. Dann darf auch nur der Förster im Forsthaus leben und seine Familie muss als Zoo-Besucher herhalten.
Als Einzelstück würde ich das Playmobil-Forsthaus aber nicht empfehlen: da verlieren die Kinder relativ schnell das Interesse und wissen nicht so recht wie sie es bespielen sollen, während sie sich stundenlang damit beschäftigen können, wenn sie zusammen mit anderen Playmobil-Örtlichkeiten ganze Städte bauen können. Somit ist dieses Forsthaus allerdings eine tolle Ergänzung zu anderen Playmobil-Sets; in unserem Fall insbesondere zum Tierpark.
