Apple iWork 09 für Mac
- Pakettyp: Einzeln
- Plattform: Mac
- Vertriebsart: CD-ROM
- Version: Vollversion
- Kategorie: Geschäft und Produktivität
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Zwar schon etwas in die Jahre gekommen, aber immer noch Spitze
Pro
Einfache Handhabung,
Schnell,
Tolles Design,
Voller Funktionen,
Stabil,
Intuitiv
Contra
Kein Autosave,
Seit 2009 auf dem Markt
Kaufempfehlung:
Ja
Geeignet für:
Heim, Schularbeit, Gewerblich, Unternehmen, Arbeit
1) Allgemeins zur iWork Serie
2) Pages
3) Numbers
4) Keynote
5) Fazit
1) Allgemeines zur iWork Serie
Die iWork Serie habe ich mit meinem Mac zusammen gekauft. Seither habe ich alle Arbeiten für das Studium damit geschrieben. Die iWork Serie besteht aus Pages, Numbers und Keynote. Auf diese werde ich nachher noch gesondert eingehen. Die Installation ist, wie man das von Mac-Software gewohnt ist, sehr einfach. Der Speicherplatzverbrauch hält sich auch in Grenzen. Einziger Haken ist, dass die Software schon sehr lange auf dem Markt ist (seither sind 2 Versionen von Microsoft Office für den Mac erschienen). Die iWork Serie läuft natürlich nur auf Rechnern mit Mac OS X. Die Exporte sind leider nicht 100% mit Windows kompatibel.
2) Pages
Pages ist ein solides Funktion zur Textverarbeitung. Es unterstützt die meisten Funktionen, die auch Word unterstützt. Ich habe damit schon 2 mehrseitige Semesterarbeiten mit ettlichen Fußnoten geschrieben und hatte keine Probleme. Man sollte jedoch nicht vergessen, häufig zwischenzuspeichern, da bei mir Pages schon einmal (in insgesamt über 50 Arbeitsstunden) abgestürzt ist. Mit einem Freewaretool kann man jedoch Autosave ergänzen.
3) Numbers
Numbers ist das Gegenstück zu Excel. Ich habe es bisher nur sporadisch genutzt (im Rahmen von Wirtschaftsinformatik). Die einfachen Funktionen (WENN Funktion, XOR etc.) hat es problemlos unterstützt. Für komplexere Berechnungen soll jedoch Excel deutlich besser sein. Auch hier tritt natürlich das Kompabilitätsproblem zu Excel auf. Für einfache Tabellenkalkulation jedoch durchaus geeignet.
4) Keynote
Keynote bietet viele Möglichkeiten, Präsentationen zu erstellen. Genial ist hier natürlich das Zusammenspiel mit der iPhone App Keynote - Remote, mit der sich die Präsentation auf dem Rechner fernsteuern lässt (wenn der Rechner beispielsweise mit einem Beamer verbunden ist). Die Vorlagen sind sehr zahlreich und damit Präsentationen zu erstellen ist eine wahre Freude. Ich ziehe das Programm Power Point (habe beide) eigentlich immer vor
5) Fazit
iWork erfüllt alle wichtigen Funktionen. Wenn man nicht auf einen Export zu Microsoft Office angewiesen ist, ist es eine sehr mächtige Programmsuite. Ich benutze es an der Uni, dafür ist es super geeignet. Ich kann es mir jedoch auch im beruflichen Umfeld - abgesehen von dem Kompabilitätsproblem - sehr gut vorstellen.
Weiteren Abzug gibt es noch für das Alter, die Software wurde seit 2009 nicht aktualisiert und das ist in der Technologiezeitrechnung eine Ewigkeit.
2) Pages
3) Numbers
4) Keynote
5) Fazit
1) Allgemeines zur iWork Serie
Die iWork Serie habe ich mit meinem Mac zusammen gekauft. Seither habe ich alle Arbeiten für das Studium damit geschrieben. Die iWork Serie besteht aus Pages, Numbers und Keynote. Auf diese werde ich nachher noch gesondert eingehen. Die Installation ist, wie man das von Mac-Software gewohnt ist, sehr einfach. Der Speicherplatzverbrauch hält sich auch in Grenzen. Einziger Haken ist, dass die Software schon sehr lange auf dem Markt ist (seither sind 2 Versionen von Microsoft Office für den Mac erschienen). Die iWork Serie läuft natürlich nur auf Rechnern mit Mac OS X. Die Exporte sind leider nicht 100% mit Windows kompatibel.
2) Pages
Pages ist ein solides Funktion zur Textverarbeitung. Es unterstützt die meisten Funktionen, die auch Word unterstützt. Ich habe damit schon 2 mehrseitige Semesterarbeiten mit ettlichen Fußnoten geschrieben und hatte keine Probleme. Man sollte jedoch nicht vergessen, häufig zwischenzuspeichern, da bei mir Pages schon einmal (in insgesamt über 50 Arbeitsstunden) abgestürzt ist. Mit einem Freewaretool kann man jedoch Autosave ergänzen.
3) Numbers
Numbers ist das Gegenstück zu Excel. Ich habe es bisher nur sporadisch genutzt (im Rahmen von Wirtschaftsinformatik). Die einfachen Funktionen (WENN Funktion, XOR etc.) hat es problemlos unterstützt. Für komplexere Berechnungen soll jedoch Excel deutlich besser sein. Auch hier tritt natürlich das Kompabilitätsproblem zu Excel auf. Für einfache Tabellenkalkulation jedoch durchaus geeignet.
4) Keynote
Keynote bietet viele Möglichkeiten, Präsentationen zu erstellen. Genial ist hier natürlich das Zusammenspiel mit der iPhone App Keynote - Remote, mit der sich die Präsentation auf dem Rechner fernsteuern lässt (wenn der Rechner beispielsweise mit einem Beamer verbunden ist). Die Vorlagen sind sehr zahlreich und damit Präsentationen zu erstellen ist eine wahre Freude. Ich ziehe das Programm Power Point (habe beide) eigentlich immer vor
5) Fazit
iWork erfüllt alle wichtigen Funktionen. Wenn man nicht auf einen Export zu Microsoft Office angewiesen ist, ist es eine sehr mächtige Programmsuite. Ich benutze es an der Uni, dafür ist es super geeignet. Ich kann es mir jedoch auch im beruflichen Umfeld - abgesehen von dem Kompabilitätsproblem - sehr gut vorstellen.
Weiteren Abzug gibt es noch für das Alter, die Software wurde seit 2009 nicht aktualisiert und das ist in der Technologiezeitrechnung eine Ewigkeit.
